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Skimarathon

Zwei Mal Marathon – auf der Straße und auf Skiern

14.02.2007: Die Sportstudentin Daniela Klix sichert sich den 3. Platz im Marathon bei den Hochschulmeisterschaften; der ehemalige Student Christian Flühr stellt einen Rekord im Marathonskifahren auf

3 Stunden und 28 Minuten auf Hamburgs Straßen

MarathonDie Sportstudentin Daniela Klix wurde am 7. Februar in Karlsruhe mit der Bronzemedaille der Deutschen Hochschulmeisterschaften im Marathon ausgezeichnet. Der eigentliche Wettkampf von Studentinnen aus ganz Deutschland sollte am 20. Mai 2006 stattfinden, musste wetterbedingt jedoch ausfallen. Da auch eine Ersatzveranstaltung nicht zustande kam, entschlossen sich die Verantwortlichen des allgemeinen deutschen Hochschulsports, die Sieger anhand von Marathon-Bestzeiten in 2006 zu ermitteln. Mit der Laufzeit von 3:28 Stunden beim Hamburger Stadtmarathon im April 2006 brachte Klix ihre beste Jahresleistung in die Wertung ein und sicherte sich so den 3. Platz der Deutschen Hochschulmeisterschaften.

 

242 Stunden und 42 Minuten auf Skiern

SkimarathonChristian Flühr, Hauptmann a.D. der Gebirgsjägertruppe und ehemaliger Betriebswirtschaftsstudent der Universität, hat am 3. Februar seinen siebten Weltrekord im Marathonskifahren aufgestellt. Unterstützt wurde er dabei von insgesamt 25 Personen, darunter fünf Angehörige der Universität der Bundeswehr München: die Sportstudenten Dominik Straube, Philip Both und Frank Stockhorst sowie die Gruppenleiter Stephan Vidic und Daniel Trapp. Über 10 Tage stand Christian Flühr auf der Schmittenhöhe in Zell am See auf Skiern. Alle Alltagsbedürfnisse – etwa Rasieren, Zähneputzen, Essen, Schlafen – verlegte er auf die Liftfahrt oder auf die gemäß den Regeln des Guiness-Buchs erlaubten Pausenzeiten. Die Mitglieder seines Begleitteams sorgten u.a. als Physiotherapeut, Materialmanager oder Begleitskifahrer für das Wohl des Weltrekordlers – und das seines Materials. Für die begeisterten Skifahrer aus der Universität war es keine Frage, den Marathonskifahrer zu unterstützen: „Als wir erfuhren, dass Christian uns in seinem Team haben will, konnten wir nur zusagen“ sagt Dominik Straube zu Beginn der Rekordfahrt. Der Einsatz hat sich gelohnt. Nicht nur verbesserte Flühr seinen Rekord von 222 Stunden und 22 Minuten auf 242 Stunden und 42 Minuten, sondern auch der Anklang in der Region war sehr groß. Einheimische, Gäste und die Medien verfolgten Christian Flührs unermüdlichen Einsatz auf der Piste. Es gab auch Zuspruch aus dem Profikader. Die ehemalige ÖSV-Rennläuferin Tanja Schneider, der als Reporter für die ARD anwesende DSV-Abfahrer Tobias Barnerssoi und der DSV-Chefcoach Werner Margreiter waren sich einig: Es ist eine beeindruckende Leistung, 242 Stunden auf Ski zu stehen.

Mehr zum Weltrekord auf den Seiten von Christian Flühr


 

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