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Ausland

Viele Wege führen ins Ausland

09.02.2007: Erfahrungsaustausch von Studierenden bei einer Veranstaltung des Auslandsbüros

AuslandOb vier Wochen „Summer School“ in den USA oder ein Jahr Studienaufenthalt in Frankreich: Studierende der Universität der Bundeswehr München zieht es vermehrt ins Ausland. Um die verschiedenen Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich ein Auslandsaufenthalt gestalten lässt, haben Dr. Alexandra Bettag und David Langenbuch vom Auslandsbüro der Universität zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Das Interesse der Studierenden war groß. Sie profitieren davon, dass Kommilitoninnen und Kommilitonen bereits Pionierarbeit geleistet haben und nun hilfreiche Tipps weitergeben können. So erzählte Stephan Bachmann davon, wie es ihm gelang, sein Wirtschaftsstudium in Neubiberg sinnvoll mit Kursen an der Ecole Supérieure de Commerce in Toulouse zu kombinieren. Er nahm den Studierenden auch die Angst vor der „Sprachbarriere“. In Toulouse beispielsweise werden viele Kurse in Englisch angeboten. Dies gilt nicht für die spanischen Partnerhochschulen, die Prof. Friedrich Sell von der Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften vorstellte: die Universidad Autónoma de Madrid und die Universidad de Alcalá. Hier sind Spanischkenntnisse unerlässlich. Prof. Sell ermutigte Interessenten, diese Herausforderung anzunehmen. Dabei könnten auch Studierende anderer Fächer die bestehenden Kontakte nach Spanien nutzen.

USA beliebtes Ziel
Ein stets gefragtes Ziel für Auslandsaufenthalte sind die USA. Philipp Kuhn, der gemeinsam mit seinem Kommilitonen David Müller ein halbes Jahr an der University of Arizona, Tucson, studiert hat, berichtete von durchweg positiven Erfahrungen. Dies betraf sowohl die serviceorientierte Administration an der Universität und die praxisbezogenen Seminare als auch den hohen Freizeitwert der Umgebung. Dass auch ein kurzer Aufenthalt in den USA sehr lohnenswert sein kann, betonte Bernhard Schiefele in seinem Vortrag. Er nutzte seine vorlesungs- und praktikafreie Zeit, um vier Wochen die Summer School an der Norwich University zu verbringen. Den Kurs in Finanzwirtschaft, den er besuchte, konnte er sich anerkennen lassen. In eine völlig fremde Kultur tauchten die Informatikstudenten Maik Proessel und Martin Bodenstein ein. Sie waren die ersten Studierenden der Universität, die die Kontakte zur Partneruniversität Tongji in Shanghai nutzten und dort an ihrer Diplomarbeit arbeiteten. Wie die Erfahrungsberichte zeigen: Die Möglichkeiten sind breit gefächert. Interessenten können sich auf den Seiten des Auslandsbüros weiter informieren, auch die Präsentationen der Studierenden und in Kürze Erfahrungsberichte von ihnen sind dort hinterlegt.

Nächste Veranstaltung des Auslandsbüros
Am kommenden Mittwoch, 14. Februar, berichtet ein Absolvent der Universität, Markus Söhnlein, über die Bedeutung interkultureller Kompetenz für den Berufsalltag. Der ehemalige Student der Sozialwissenschaften arbeitet heute für ein weltweit agierendes chinesisches Unternehmen. Die Veranstaltung findet um 17 Uhr im Hörsaal 0101 im Gebäude 33 statt.

Präsentationen und Erfahrungsberichte „Studieren im Ausland" auf den Seiten des Auslandsbüros“ 
 

 

Termine
Kolloquium: Konstruktiver Ingenieurbau 04.11.2014 18:00 - 19:00 — Universität der Bundeswehr München, Geb. 61 (Casino)
Kinderuni 12.11.2014 16:00 - 17:00 — Universität der Bundeswehr München, Geb. 33, Foyer
Kolloquium: Konstruktiver Ingenieurbau 02.12.2014 18:00 - 19:00 — Universität der Bundeswehr München, Geb. 61 (Casino)
Master-Feier 2014 13.12.2014 13:00 - 18:00 — Universität der Bundeswehr München, Geb. 33, Audimax
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