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  <title>Meldungen Juli bis Dezember 2010</title>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/winter-ausgabe-des-hochschulkuriers">
    <title>Winter-Ausgabe des Hochschulkuriers</title>
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    <description>22.12.2010: Pünktlich zu den Feiertagen erscheint die neue Ausgabe des Hochschulkuriers, die unter anderem auf Höhepunkte des vergangenen Jahres zurückblickt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die 39. Ausgabe des Hochschulkuriers erscheint Ende Dezember 2010 und blickt auf erfreuliche Ereignisse der letzten Monate zurück, u.a. den gelungenen Tag der offenen Tür der Universität der Bundeswehr München und die Eröffnung der erfolgreichen Jahresausstellung der Universitätbibliothek. Auch die Liste derjenigen Mitglieder der Universität, die für wissenschaftliche, persönliche oder sportliche Leistungen geehrt wurden, ist lang. Sie werden in kurzen Meldungen vorgestellt.</p><h3>Den Netzwerkgedanken pflegen&nbsp;</h3><p>Im Fokus der Ausgabe stehen diesmal allerdings ehemalige Mitglieder der Universität der Bundeswehr München, die ihrer Alma Mater aber oft ein Leben lang verbunden bleiben. So organiseren sich die Alumni in verschiedenen Netzwerken, treffen sich regelmäßig und unterstützen auch aktuelle Projekte der Universität. So wäre beispielsweise die&nbsp;jährlich stattfindende Bestenreise der Studierenden in die USA ohne die Unterstützung der Mitglieder des Freundeskreises nicht möglich.</p><p><a target="_blank" href="http://www.unibw.de/praes/service/presse/hochschulkurier/hochschulkurier-2010/at_download/down3">Die aktuelle Ausgabe des Hochschulkuriers als .pdf</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
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    <dc:date>2011-02-22T10:51:48Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/feier-tage-fuer-das-lacrosse-team">
    <title>Feier-Tage für das Lacrosse-Team</title>
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    <description>22.12.2010: Das Lacrosse-Team der Universität der Bundeswehr München geht entspannt in die Weihnachtsfeiertage: Die letzten drei Turniere entschied die Mannschaft für sich. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Allen Grund zu feiern hat das Lacrosse-Team der Universität der Bundeswehr München &ndash; und das nicht nur wegen der Weihnachtsfeiertage! Im Monat Dezember nahm die Mannschaft um die Trainer Lt Benjamin Diez und Lt Wolfgang Grießl äußerst erfolgreich an internationalen Lacrosse Turnieren in ganz Deutschland teil. Auf dem Göttinger &bdquo;La Box&ldquo;-Turnier, dem &bdquo;Nikolausturnier&ldquo; des Hochschulsports Münster und dem &bdquo;Teutolacrosse Tournament&ldquo; in Bielefeld bewies das Team der Universität der Bundeswehr München einmal mehr, dass es zu den besten Lacrosse-Mannnschaften Deutschlands gehört.<br />&nbsp;</p><h3>Souveräne Final-Siege</h3><p>Auf allen drei Turnieren demonstrierte die Mannschaft, denen Studierende und Alumni der Universität der Bundeswehr München angehören, eindrucksvoll ihr Können und setzte sich klar gegen die nationale Konkurrenz durch. Auch in den jeweiligen Endspielen ließ sie der Konkurrenz keine Chance: Es siegte in Götten 8:3 gegen &bdquo;Berlin Lacrosse BLAX&ldquo;, in Münster 5:2 gegen &bdquo;Dresden Braves&ldquo; und in Bielefeld 6:2 gegen &bdquo;Stuttgart Lacrosse&ldquo;.</p><h3>Dank für 2010 &ndash; Ziele für 2011</h3><p>Das nächste Ziel des Lacrosse-Teams ist es nun, im Februar 2011 das auf dem Universitätscampus organisierte Isar Box Turnier zu gewinnen. Im vergangenen Jahr gelang es zwar, Topfavorit Pilsen im Halbfinale zu besiegen &ndash; doch im Finale scheiterte die Hochschulmannschaft am HLC Rot-Weiß München. 2011 seien die eigenen Erwartungen und die Chancen auf einen Sieg vor heimischer Kulisse jedoch hoch wie nie, so die Trainer Diez und Grießl. Danken wollen Trainer und Team den Studentenfachbereichen, dem Sportzentrum und dem Sanitätszentrum für die Unterstützung im vergangenen Jahr, ohne die der Hochschulmannschaft die Teilnahme an internationalen Turnieren nicht möglich gewesen wäre.</p><p><a href="http://www.unibw.de/hochschulsport/sportprogramm/lacrosse">Zur Seite der Hochschulmannschaft Lacrosse</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
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    <dc:date>2010-12-22T16:22:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neue-leitung-der-sportfoerdergruppe-neubiberg-1">
    <title>Neue Leitung der Sportfördergruppe Neubiberg</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/neue-leitung-der-sportfoerdergruppe-neubiberg-1</link>
    <description>20.12.2010: Robert Wiesböck verabschiedet sich in den Ruhestand und übergibt die Leitung der Sportfördergruppe Neubiberg auf dem Campus der Universität an Maximilian Küblböck. 

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    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am 13. Dezember verabschiedete die Sportfördergruppe im Rahmen ihrer Jahresabschlussfeier nicht nur das alte Jahr sondern auch ihren bisherigen Leiter: OStFw Robert Wiesböck geht nach 32 Jahren Dienst für die Bundeswehr in den Ruhestand. Die Leitung der Sportfördergruppe Neubiberg übernimmt der 44-jährige StFw Maximilian Küblböck aus Poing. Er kennt die Sportfördergruppe bereits seit vielen Jahren, bislang in der Funktion als Koordinator Militärischer Fünfkampf.<br />&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><h3>&bdquo;Feines Feeling&ldquo;</h3><p>Im Rahmen des offiziellen Übergabeappells trat ein Großteil der derzeit 45 Athleten der Sportfördergruppe Neubiberg an. Darunter natürlich die deutsche Nationalmannschaft der militärischen Fünfkämpfer, aber auch Athleten anderer Sportarten, z.B. Schützen, Eishockeyspieler, Baseballspieler und viele mehr. Der scheidende Leiter Robert Wiesböck erhielt viel Lob für seine Arbeit als Leiter der Sportfördergruppe. Der Leiter Studentenbereich Oberst Thomas Freitag betonte die besondere Gabe Wiesböcks, mit Menschen umzugehen und dessen &bdquo;professionelle Gelassenheit&ldquo;. Der stellvertretende Leiter Studentenbereich OTL Heinrich Stadelmaier nahm die Übergabe vor. Er blickte auf die Amtszeit Wiesböcks zurück und lobte: &bdquo;Sie haben ein feines Feeling für die Menschen und Sportler, aber auch Durchsetzungsvermögen gegenüber den Verbänden bewiesen.&ldquo;</p><h4>Neuer Stil</h4><p>Die Sportfördergruppe Neubiberg leitet künftig Maximilian Küblböck. Er ist seit 1987 bei der Bundeswehr, bereits seit 1996 betreut er das erfolgreiche Team der Militärischen Fünfkämpfer, eines der Aushängeschilder der Sportfördergruppe Neubiberg. &bdquo;Sie bringen beste Voraussetzungen mit und werden sicher ihren eigenen Stil finden, um dieses Team erfolgreich zu leiten&ldquo;, so OTL Stadelmaier zur Übergabe. Küblböck ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Poing.</p><p><a target="_blank" href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/gruppenbild-sportfoerdergruppe">Gruppenbild der Sportfördergruppe anlässlich des Übergabeappells</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/sportfgrp/">Zur Seite der Sportfördergruppe Neubiberg</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-21T11:18:22Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/wasserversorgung-in-zeiten-des-klimawandels">
    <title>Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/wasserversorgung-in-zeiten-des-klimawandels</link>
    <description>17.12.2010: 80 Teilnehmer diskutieren beim am Institut für Wasserwesen veranstalteten Deutsch-Chinesischen Workshop über die Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserversorgung und Landmanagement.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Vom 07. bis 12. Dezember 2010 fand an der Universität der Bundeswehr München der Deutsch-Chinesische Workshop &bdquo;Comparing Strategies of Sustainable Water and Land Management in Germany and China due to Climate Change&ldquo; mit insgesamt 80 Teilnehmern statt. Der Workshop wurde veranstaltet von Prof. Markus Disse, Professor für Wasserwirtschaft und Ressourcenschutz am Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr München, und Prof. Zhao Chengyi, vom Xinjiang Institute of Ecology and Geography, Chinese Academy of Science. Während der Konferenz wurden intensiv die Folgen des Klimawandels auf den hydrologischen Kreislauf, die Wasserressourcen und die Wasserverfügbarkeit behandelt. Dabei diskutierten die Teilnehmer auch über die drängenden Probleme der Anpassungsfähigkeit und Verletzbarkeit von agrarischen und forstlichen (Öko-) Systemen. Außer den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Aspekten wurden die sozio-ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels und die Möglichkeiten, sich an die veränderten Randbedingungen anzupassen, wissenschaftlich erörtert.</p><h3>Verbundprojekt mit 17 Partnern</h3><p>Anlass für diesen deutsch-chinesischen Workshop ist das große Verbundprojekt SuMaRiO (Sustainable Management of River Oases along the Tarim River / China), das die Universität der Bundeswehr München unter der Leitung von Prof. Disse eingeworben hat. Außer den von Seiten der Universität der Bundeswehr München beteiligten Wissenschaftlern Prof. Disse (Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen), Prof. Andreas Brieden und Prof. Eva-Maria Kern (beide Fakultät für Wirtschafts- und Organisationswissenschaften) hat das Verbundprojekt insgesamt 17 weitere Partner von mehreren Universitäten in Deutschland. Die Federführung des 7,7 Millionen Euro schweren Projekts liegt bei der Universität der Bundeswehr München.</p><h3>Baumwollanbau gefährdet Wasserversorgung</h3><p>SuMaRiO beschäftigt sich mit einem drängenden Problem in China: Im trockenen Nordwesten Chinas wird durch unkontrollierten Baumwollanbau zu viel Wasser aus dem Tarim-Fluss abgeleitet. Die Austrocknung des größten Fließgewässers der Region hat gravierende Umweltprobleme sowie die Zerstörung der Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung zur Folge. SuMaRiO setzt sich nun zum Ziel, durch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Flussoasen die verfügbaren Wasserressourcen besser zu nutzen und dem Verlust des bedrohten Ökosystems entgegenzuwirken.</p><h3>Hoher Stellenwert interdisziplinärer Forschung</h3><p>In ihrem Grußwort zum Auftakt des Workshops ging die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München Prof. Merith Niehuss auf den hohen Stellenwert der Forschung ein. Sie betonte, dass aufgrund der kurzen Wege an einer Campusuniversität, die interdisziplinäre Forschung an der Universität der Bundeswehr München auf besonders fruchtbaren Boden fällt. Das beweise auch das Projekt SuMaRiO, in das Wissenschaftler der Fakultäten Bauingenieur- und Vermessungswesen und Wirtschafts- und Organisationswissenschaften eingebunden sind.</p><h3>Expedition zur Forschungsstation auf der Zugspitze</h3><p>Nach dem fachlichen Teil mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden fuhren die Wissenschaftler bei bestem Expeditionswetter &ndash; Schneesturm bei minus 15&deg; C &ndash; auf die Zugspitze und ließen sich das Instrumentarium zur Messung klimarelevanter Spurengase in der Forschungsstation Schneefernerhaus erläutern. Alle deutschen und chinesischen Teilnehmer zeigten sich sehr beeindruckt von der fachlichen Qualität der Vorträge während des Workshops und der Exkursion. Nicht zuletzt wurden auch die kulturellen und zwischenmenschlichen Kontakte beim Conference Dinner und im Löwenbräukeller gepflegt.</p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/deutsch-chinesischer-workshop">Bilder vom Deutsch-Chinesischen Workshop</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/ifw/WWR">Zur Seite der Professur für Wasserwirtschaft und Ressourcenschutz</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/ifw/WWR/forschung/sumario/executive-summary">Mehr zum Forschungsprojekt SuMaRiO</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-17T14:08:06Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kinderuni-zieht-magnetisch-an">
    <title>Kinderuni zieht magnetisch an</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kinderuni-zieht-magnetisch-an</link>
    <description>15.12.2010: Rund 150 Schülerinnen und Schüler lassen sich von Prof. Matthias Heinitz in der Kinderuni-Vorlesung erklären, wieso die Kompassnadel nach Norden zeigt und welche Kraft Magneten haben.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Thema Elektromagnetismus zieht an: Mit 150 Schülerinnen und Schülern war die 13. Kinderuni-Vorlesung an der Universität der Bundeswehr München eine der am besten besuchten. Prof. Matthias Heinitz lehrt normalerweise 20- bis 25-jährigen Offizieranwärtern und Offizieren die &bdquo;Grundlagen der Elektrotechnik und Informatik&ldquo;. Am 1. Dezember erklärte er den 8- bis 12-jährigen Kinderuni-Besuchern den Elektromagnetismus. Dafür führte er sie zunächst auf eine weite Reise bis zum Nordpol, bevor er mit vielen Experimenten vorführte, wie Menschen den Elektromagnetismus technisch nutzen.</p><h3>Geografischer und magnetischer Pol</h3><p>Einen Kompass kennen die jungen Kinderuni-Teilnehmer und dass seine Nadel sich immer nach Norden ausrichtet, wissen sie auch. Doch dass sich die Kompassnadel von einem Stabmagneten, den der Schüler Johannes im ersten Experiment an den Kompass hielt, beeinflussen lässt, war für viele neu. &bdquo;Die Kompassnadel ist selbst ein Magnet&ldquo;, erklärte Prof. Heinitz das Phänomen. Wenn sich die Nadel nach Norden ausrichtet &ndash; heißt das, dass der Nordpol selbst auch ein Magnet ist? Im Mittelalter glaubten die Wissenschaftler das noch. Doch mittlerweile weiß man: Es gibt neben dem geografischen Nordpol, dem nördlichsten Punkt der Erde, auch einen magnetischen Pol, der durch die Magnetfeldlinien der Erde bestimmt wird. In der Nähe des geografischen Nordpols befindet sich der magnetische Südpol &ndash; denn er zieht den Nordpol eines Magneten, z.B. einer Kompassnadel, an. Der magnetische Pol ist nicht ortsfest, er wandert täglich ein kleines Stück, zurzeit befindet er sich im Norden Kanadas, rund 2000 Kilometer vom geografischen Nordpol entfernt. Das heißt natürlich auch, dass unsere Kompassnadel nicht ganz exakt nach Norden zeigt.</p><h3>Elektromagnet als Kraftpaket</h3><p>Die Kraft, mit der sich Nord- und Südpol von Magneten anziehen, macht sich der Mensch in vielen Anwendungen zunutze. Denn elektrischer Strom kann Magnetfelder erzeugen. Was die Wissenschaft und die Industrie im Großen nutzen, z.B. für Elektromotoren, demonstrierte Prof. Heinitz im Kleinen anhand vieler Experimente &ndash; und oft mit Unterstützung der Kinderuni-Besucher. Der Schüler Lesley probierte aus, wie viel Kraft ein von einer elektrischen Spule erzeugtes Magnetfeld hat: Fünf Kilo konnte der mit einer ganz normalen Batterie betriebene Elektromagnet halten. Und die achtjährige Rafaela stoppte mit der &bdquo;Wirbelstrombremse&ldquo; gerade noch rechtzeitig ein Eisengewicht &ndash; kurz bevor es einen Schokoladen-Nikolaus erschlagen hätte. Von der Kraft der Elektromagneten waren die Kinderuni-Besucher beeindruckt und begeistert &ndash; dass der Schokonikolaus jedoch so glimpflich davon kam, war ihnen nicht ganz recht: Bei allem Wissensdurst &ndash; kleine, mundgerechte Schokoladenstücke hätten vielen von ihnen auch sehr gut gefallen!</p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fotos-von-der-kinderuni-woher-weiss-der-kompass...">Bilder von der 13. Kinderuni-Vorlesung</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/videos-kinderuni/getFILE?fid=5816151&amp;tid=videos-kinderuni">Radiobeitrag zur 13. Kinderuni-Vorlesung (.mp3, 1:45 Min., Jens Nöller, BLR)</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/video-kinderuni-elektromagnetismus/view">Video zur 13. Kinderuni-Vorlesung (.wmv, 6:30 Min., Medienzentrum)</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/etti1/heinitz">Zur Seite der Professur für &quot;Grundlagen der Elektrotechnik und Informatik&quot;</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/kinderuni">Zur Seite der Kinderuni</a></p><p><u>Die nächsten Kinderuni-Termine sind:<br /></u>16. Februar 2011: Prof. Karl Morasch: &quot;Wie funktioniert ein Markt?&quot;<br />11. Mai 2011: Prof. Roger Förstner: &quot;Wie funktioniert Raumfahrt? Von Feuerpfeilen und Überlebenskünstlern im All&quot;<br />29. Juni 2011: Prof. Wolfgang Günthert: &quot;Wie wird aus&nbsp;Regentropfen unser Trinkwasser?&quot;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
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    <dc:date>2010-12-15T12:03:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erfolg-mit-jonny-5">
    <title>Erfolg mit Jonny 5</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erfolg-mit-jonny-5</link>
    <description>14.12.2010: Der Student des Studiengangs Technische Informatik und Kommunikationstechnik Thomas Solzbacher erhält für seine Bachelorarbeit über die Entwicklung der Roboterplattform „Jonny 5“ einen VDE-Award.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) Südbayern zeichnete in diesem Jahr mit den VDE Awards 2010 zum zweiten Mal herausragende Leistungen auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet aus. Die Preise wurden in den Kategorien Wirtschaft, Wissenschaft und Schule vergeben, zusätzlich wurde der Medienpreis Technik verliehen. Einer der diesjährigen Preisträger war mit Thomas Solzbacher ein Student der Universität der Bundeswehr München. &bdquo;Mit den VDE-Awards möchten wir hervorragende technische Entwicklungen und das Engagement der Preisträger für mehr Technikbegeisterung in der Bevölkerung honorieren&ldquo;, so Petra Friedrich, Vorsitzende des VDE Südbayern. Die Preise wurden den Preisträgern in einer feierlichen Veranstaltung mit ca. 100 Gästen am 25. November 2010 im Bayerischen Hof in München übergeben.</p><h3>Film-Vorbild</h3><p>Thomas Solzbacher, Student der Technischen Informatik und Kommunikationstechnik an der Universität der Bundeswehr München, wurde für seine Bachelorarbeit &bdquo;Entwicklung einer Roboterplattform (Kettenfahrzeug Jonny 5)&ldquo; mit einem VDE-Award in der Kategorie Wissenschaft - Hochschulabschlussarbeiten ausgezeichnet. Er hat seine Bachelorabeit in der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik bei Prof. Ferdinand Englberger angefertigt. Aufgabe seiner Arbeit war es, die Elektronik für einen Roboter zu entwickeln und mit kleineren Testprogrammen die Funktionsfähigkeit zu demonstrieren. Ausgehend von einer mechanischen Basis baute Thomas Solzbacher verschiedene Module und entwickelte die dazugehörigen Programme. Vorbild für das Aussehen der Konstruktion der Roboterplattform ist der im Film &bdquo;Nummer 5 lebt!&ldquo; gezeigte Roboter S-A-I-N-T Nummer 5. In dem Film gibt sich der Roboter den Namen &bdquo;Jonny 5&ldquo;.</p><h3>Attraktiver und anspruchsvoller Roboter</h3><p>Eines der Ziele der Entwicklung der &bdquo;Jonny 5&ldquo;-Plattform ist es, einen Roboter zu entwickeln, der die Aufmerksamkeit von Studierenden und Besuchern auf sich zieht und so das Interesse für das Thema Robotik weckt. Das Kettenfahrzeug Jonny 5 ist neben seinem &bdquo;attraktiven&ldquo; Aussehen auch technisch sehr anspruchsvoll. Aufgrund des &bdquo;Körpers mit den Armen&ldquo; ist der Roboter nicht nur in der Lage, autonom zu navigieren, er kann auch am Zielort mit der Umgebung interagieren.</p><p>In der Aufgabenstellung zu dieser Arbeit waren lediglich wenige Eckpunkte, wie z. B. der zu verwendende Prozessor, festgelegt. Zu Beginn der Arbeit entwickelte Thomas Solzbacher zunächst ein Konzept für die Realisierung der Hardware des Roboters. Dies ist ihm in hervorragender Weise gelungen. Die Arbeit von Herrn Solzbacher beeindruckt nicht nur durch die Qualität des Designs und der Umsetzung, sondern insbesondere durch die von ihm angewandten Konzepte. Mit unglaublichem Einsatz ist es ihm gelungen, in der kurzen Bearbeitungszeit einer Bachelorarbeit eine solch hervorragende Leistung zu erbringen. Dabei hat er von sich aus die Aufgabenstellung ständig erweitert und seine Designziele immer weiter nach oben gesetzt. Trotz dieser Erweiterungen ist es ihm gelungen, das Gesamtziel der Arbeit nicht aus dem Auge zu verlieren und ein qualitativ hochwertiges Endprodukt zu erstellen.</p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/solzbacher" target="_blank">Foto von der Verleihung der VDE Awards 2010 (Solzbacher vorne rechts)</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/etti">Zur Seite der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik</a></p><p><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
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    <dc:date>2010-12-14T16:25:49Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fussball-meisterschaft-auf-dem-campus">
    <title>Fußball-Meisterschaft auf dem Campus</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fussball-meisterschaft-auf-dem-campus</link>
    <description>14.12.2010: 150 Studierende von 15 Universitäten und Hochschulen Bayerns treten auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München bei der Hochschulmeisterschaft Hallenfußball gegeneinander an.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am 8. Dezember richtete das Sportzentrum der Universität der Bundeswehr München die Bayerische Hochschulmeisterschaft im Hallenfußball aus. Prof. Michael Eßig, Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, begrüßte zusammen mit Rudi Hoffmann, Leiter des Sportzentrums der Universität, die angereisten Teams und deren Betreuer. 15 Mannschaften von bayerischen Universitäten und Hochschulen nahmen an den Titelkämpfen teil. Bayerischer Meister wurde schließlich die Mannschaft der Universität Bayreuth, die sich in einem packenden Endspiel mit 3:1 gegen die Universität Würzburg durchsetzte.</p><h3>Kein Sieg für die Gastgeber</h3><p>Der dritte Platz ging an die Universität Passau, die das kleine Finale um Platz drei gegen die Universität Erlangen klar dominierte. Die gastgebende Mannschaft der Universität der Bundeswehr München musste sich bereits in der Vorrunde geschlagen geben.</p><p><u>Platzierungen der Endrunde</u></p><p>1. Universität Bayreuth<br />2. Universität Würzburg<br />3. Universität Passau<br />4. Universität Erlangen<br />5. Universität Hof<br />6.&nbsp;Hochschule Rosenheim<br />7. Universität Augsburg<br />8.&nbsp;Hochschule Ingolstadt</p><p>In der Vorrunde ausgeschieden waren neben dem Team der Universität der Bundeswehr München bereits die Mannschaften der Hochschulen aus Landshut, Freising, Erding, Coburg und Amberg/Weiden.</p><h3>Spannende Begegnungen</h3><p>Das Turnier war geprägt von Sportgeist unter all den 150 Teilnehmern. Dies zeigte sich u.a. darin, dass auch in den spannenden und engen Spielen ein hohes Maß an Fair Play herrschte. Es kam bei keinem der Teilnehmer zu einer Sportverletzung. Die gemeinsamen Sportveranstaltungen der Bayerischen Universitäten und Hochschulen stellen eine Bereicherung für das studentische Zusammenleben dar und erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Gästemannschaften zeigten sich von der Ausrichtung der Bayerischen Hochschulmeisterschaft im Hallenfußball an der Universität der Bundeswehr München begeistert. Der Dank für die reibungslose Durchführung der Meisterschaften gilt dem Schiedsrichterteam von der GSA München, der Hochschulmannschaft Fußball und dem Sportzentrum der Universität der Bundeswehr München.</p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fotos-von-der-bayerischen-hochschulmeisterschaft-hallenfussball">Bilder von der Bayerischen Hochschulmeisterschaft Hallenfußball 2010</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/ergebnisse-hallenfussballmeisterschaft-2010">Die Ergebnisliste</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/hochschulsport/sportzentrum">Zur Seite des Sportzentrums</a></p><p><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T16:23:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erfolgreicher-abschluss-des-sfbs-201ewirklichkeitsnahe-telepraesenz-und-teleaktion201c">
    <title>Erfolgreicher Abschluss des SFB „Telepräsenz und Teleaktion“</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/erfolgreicher-abschluss-des-sfbs-201ewirklichkeitsnahe-telepraesenz-und-teleaktion201c</link>
    <description>07.12.2010: Zum Abschluss des Sonderforschungsbereichs stellen die beteiligten Wissenschaftler den DFG-Gutachtern sowie zahlreichen geladenen Gästen die Ergebnisse aus 12 Jahren Forschung vor.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Institut für Arbeitswissenschaft der Universität der Bundeswehr München war neun Jahre lang mit einer Vielzahl von Projekten am Sonderforschungsbereich 453 &bdquo;Wirklichkeitsnahe Telepräsenz und Teleaktion&ldquo; beteiligt. In enger Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, der LMU München, der TU&nbsp;München und dem Deutschen Herzzentrum wurden verschiedene Aspekte der Mensch-Maschine Interaktion in virtuellen und ferngesteuerten Systemen untersucht. Die durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologen, Ingenieuren, Ärzten und Informatikern gewonnenen Kenntnisse finden in verschiedenen Applikationen Anwendung, u.a. in der robotergestützten, minimal-invasiven Chirurgie, der telepräsenten Mikro- und Makromontage sowie ferngesteuerten Wartungsarbeiten im All. Zum erfolgreichen Abschluss des SFB wurden den DFG-Gutachtern und vielen geladenen Gästen am 23. November an der TU München die wichtigsten Ergebnisse präsentiert.</p><h3>Telepräsenz und Teleaktion</h3><p>Telepräsenz bedeutet, dass ein menschlicher Operator durch technische Mittel mit seinem subjektiven Empfinden in einer anderen, entfernten oder nicht zugänglichen Umgebung präsent ist. Teleaktion bedeutet, dass dieser menschliche Operator nicht nur passiv präsent ist, sondern dass er an dem entfernten Ort auch aktiv eingreifen kann. Wirklichkeitsnah sind diese Eindrücke dann, wenn der menschliche Operator nicht mehr leicht unterscheiden kann, ob seine sensorischen Eindrücke und die Rückmeldungen von seinem Handeln in direkter Wechselwirkung mit der Wirklichkeit oder über technische Mittel entstehen.</p><h3>Gute interdisziplinäre Kooperation</h3><p>Das Institut für Arbeitswissenschaft (ifA) war ab der 2. Phase im SFB aktiv, zunächst mit einem Teilprojekt für einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter zur Evaluation von Telepräsenzsystemen. Aufgrund der erfolgreichen Kooperation mit den anderen Instituten und Disziplinen konnten die Aktivitäten ausgeweitet werden, so dass in der letzten Antragsphase von 2008 bis 2010 das Institut mit vier Teilprojekten im SFB vertreten war. Insgesamt sieben Dissertationen, davon fünf von Mitarbeiterinnen, sind am Institut für Arbeitswissenschaft entstanden oder stehen kurz vor dem Abschluss. Die Projekt-Mitarbeiterin der &bdquo;ersten Stunde&ldquo; des ifA, Barbara Deml, wurde erste Juniorprofessorin an der Universität der Bundeswehr München und ist mittlerweile Professorin auf dem Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft und Arbeitsgestaltung an der Universität Magdeburg. Von den Gutachtern wurde bei den Begehungen am Ende jeder Antragsphase speziell die gute interdisziplinäre Kooperation in dem SFB hervorgehoben.</p><p>Details zu den Arbeiten der einzelnen Teilprojekte sowie Publikationslisten finden sich auf der <a target="_blank" href="http://www.sfb453.de ">Homepage des SFB 453</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/ifa">Zur Seite des Instituts für Arbeitswissenschaft</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-07T11:55:16Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/lebendige-eroeffnungsfeier">
    <title>Lebendige Eröffnungsfeier</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/lebendige-eroeffnungsfeier</link>
    <description>01.12.2010: Unter dem Motto „Kirche lebt!“ eröffnen die beiden Hochschulgemeinden der Universität der Bundeswehr die renovierte und modernisierte Uni-Kirche wieder. 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Heller, moderner, klarer &ndash; die Kirche auf dem Campus erstrahlt in neuem Glanz. Ein halbes Jahr war sie wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Am 26. November fand die feierliche Wiedereröffnung statt. &bdquo;Endlich&ldquo;, wie die evangelische Pfarrerin Dr. Barbara Hepp und der katholische Pfarrer Dr. Anton Tischinger betonten. Erst als sie geschlossen war, habe man gemerkt, wie sehr die Kirche als Ort der Begegnung fehle. Um den freudigen Anlass zu feiern, nahmen zahlreiche Mitglieder der Universität und Gäste am Festgottesdienst und dem anschließenden Empfang im Casino teil, darunter die Präsidentin der Universität Prof. Merith Niehuss, der Leiter des Studentenbereichs Oberst Thomas Freitag und der Bürgermeister der Sitzgemeinde Neubiberg Günter Heyland.</p><h3>Gäste aus den USA</h3><p>Am weitesten angereist war jedoch Norman C. Gaddis aus den USA. Der ehemalige General der US Air Force kennt die Uni-Kirche seit den 40er Jahre, als er an der &bdquo;Neubiberg Air Base&ldquo; stationiert war. Am 24. Dezember 1949 wurde die Kirche eingeweiht. Die am Standort stationierten Verbände, auch die 86th Fighter Bomber Wing, denen Gaddis angehörte, stifteten die Fenster der Kirche. Neben religiösen Motiven sind die Widmungen der militärischen Einheiten heute noch auf den Fenstern zu sehen. Als Gastgeschenk zur Wiedereröffnungsfeier brachte General Gaddis ein Gemälde des amerikanischen Künstlers John Pike von 1954 mit, das die &bdquo;Chapel at Neubiberg Air Base&ldquo; zeigt.</p><h3>Viel Lob für den Architekten</h3><p>Sechs Monate hatte 1949 der Bau der Kirche durch die US Army gedauert. Die Vorbereitungen für die nun in 2010 vollzogene Renovierung brauchten deutlich mehr Zeit. 2005 waren der katholische Pfarrer Dr. Anton Tischinger und der Architekt Karl Frey erstmals in Kontakt. Mehrmals verzögerte sich der Start der Renovierungsarbeiten, doch nun sind alle vom Ergebnis begeistert. &bdquo;Wir wollten gestalterische Ordnung hineinbringen&ldquo;, erklärte Frey zur Eröffnung. Dies ist mit dem weißen Anstrich der Wände, dem neuen Holzboden und vor allem der mit hellen Kalksteinquadern gestalteten Altarebene hervorragend gelungen. Die Ehrengäste waren sich in ihrem Lob einig. &bdquo;Der richtig Ort für Stille, Begegnung und Gespräch &ndash; und um Kraft zu tanken&ldquo;, fand der Leiter des Studentenbereichs Oberst Freitag. &bdquo;Der Innenraum hat enorm gewonnen&ldquo;, lobte die Präsidentin Prof. Niehuss. &bdquo;Tradition und Moderne sind hier sehr gut verknüpft&ldquo;, so Neubibergs Bürgermeister Heyland. Auch die beiden Theologen Dr. Hepp und Dr. Tischinger, die die Kirche gemeinsam mit ihren Hochschulgemeinden nutzen, sind zuversichtlich, dass&nbsp;ein&nbsp;ihnen sehr wichtiges Ziel erreicht ist: &bdquo;Alle sind eingeladen, gleich welcher Glaubensrichtung, hierher zu kommen und sich wohlzufühlen.&ldquo;</p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/fotos-von-der-wiedereroeffnung-der-uni-kirche">Bilder von der Eröffnungsfeier und der renovierten Kirche</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/praes/service/hochschulseelsorge">Mehr Informationen zu den Hochschulgemeinden </a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-01T11:41:59Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/enisa-chef-wird-honorarprofessor">
    <title>ENISA-Chef wird Honorarprofessor</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/enisa-chef-wird-honorarprofessor</link>
    <description>30.11.2010: Dekan Prof. Mark Minas überreicht dem amtierenden Chef der Europäischen IT-Sicherheitsagentur Dr. Udo Helmbrecht die Bestellungsurkunde als Honorarprofessor der Fakultät für Informatik.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Dr. Udo Helmbrecht ist neuer Honorarprofessor an der Fakultät für Informatik der Universität der Bundeswehr München. Am 12. November überreichte ihm der Dekan der Fakultät für Informatik, Prof. Mark Minas, die Bestellungsurkunde. Damit ist der amtierende Chef der Europäischen IT-Sicherheitsagentur &bdquo;European Network and Information Security Agency&ldquo; (ENISA) Mitglied der Fakultät für Informatik. Für das Wintertrimester 2011 ist neben der Antrittsvorlesung ein erstes Seminar für Studierende geplant.<br />&nbsp;</p><h3>IT-Sicherheit für ganz Europa</h3><p>Dr. Udo Helmbrecht wurde 1955 in Castrop-Rauxel, Nordrhein-Westfalen, geboren. Er studierte Physik, Mathematik und Informatik und schloss 1984 seine Promotion an der Ruhr-Universität Bochum ab. Er hat mehr als 30 Jahre Managementerfahrung im IT-Bereich, u. a. in Versicherungsunternehmen sowie in der Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie. 2003 wurde er zum Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ernannt. Sechs Jahre später folgte der Sprung auf die europäische Ebene: Seit 2009 ist Dr. Helmbrecht &bdquo;Executive Director&ldquo; der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA). Die Behörde mit Sitz auf Kreta, Griechenland, hat u.a. die Aufgabe, die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedsstaaten in Fragen der Netz- und Informationssicherheit zu beraten. Als Honorarprofessor der Fakultät für Informatik wird Dr. Helmbrecht Lehrveranstaltungen zum Thema IT-Sicherheit anbieten.</p><p>Das Festkolloquium zur Ernennung von Dr. Helmbrecht zum Honorarprofessor der Fakultät für Informatik findet am 24. Januar 2011 um 16 Uhr im Universitätscasino statt.</p><p><a href="http://www.unibw.de/inf">Zur Seite der Fakultät für Informatik</a></p><p><a href="http://www.enisa.europa.eu/media/enisa-auf-deutsch" target="_blank">Zur Seite der Europäischen IT-Sicherheitsagentur ENISA</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-12-02T11:24:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kontakte-knuepfen">
    <title>Kontakte knüpfen</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/kontakte-knuepfen</link>
    <description>24.11.2010: Auf dem ersten Unternehmensforum an der Universität der Bundeswehr München nutzen Absolventen und Studierende die Möglichkeit, mit Unternehmensvertretern ins Gespräch zu kommen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Am 20. November fand das erste Unternehmensforum an der Universität der Bundeswehr München statt. Der Freundeskreis der Universität der Bundeswehr München e.V., das Weiterbildungsinstitut der Universität der Bundeswehr München casc (campus advanced studies center) und der Berufsförderungsdienst München hatten die Veranstaltung ins Leben gerufen. Ihr gemeinsames Ziel: Studierende und Absolventen der Universitäten der Bundeswehr mit Unternehmensvertretern zusammen zu bringen und den Dialog zu fördern. Auf dem Unternehmensforum präsentierten sich zwanzig mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne mit Messeständen, durch Vorträge und vor allem in persönlichen Gesprächen mit den Interessenten.</p><h3>Großes Interesse auf beiden Seiten</h3><p>&bdquo;Ich habe selten so viele und gute Gespräche geführt. Unsere Teilnahme am Unternehmensforum hat sich voll gelohnt&ldquo;, lobte einer der Aussteller, David Graf von der Personalabteilung der ESG Elektroniksystem und Logistik GmbH, die Veranstaltung. Auch das Interesse der Studierenden und Alumni war groß, mehrere Hundert besuchten über den Tag verteilt die Messestände und die Vorträge der Unternehmensvertreter. &bdquo;Die Zahl der teilnehmenden Alumni und Studierenden war unser unkalkulierbares Risiko. Umso erfreulicher ist für uns die hohe Beteiligung&ldquo;, zog die Geschäftsführerin des Weiterbildungsinstituts casc Dr. Nicol Matzner-Vogel zufrieden Bilanz.</p><h3>Von Alumni für Alumni</h3><p>Nach dem Motto &bdquo;Von Alumni für Alumni&ldquo; boten die beiden bereits im Berufsleben stehenden Absolventen der Universität der Bundeswehr München Gerhard Grimm, selbständiger Personalberater bei Selecteam, und Markus Söhnlein, Personalchef der trovicor GmbH, einen ganztägigen Bewerbungsunterlagen-Check an. &bdquo;Die eigenen Erfahrungen mit den aktuellen Studierenden und Alumni teilen zu können, war ein schönes Erlebnis&quot; resümierten die beiden Personalmanager. Aufgrund der positiven Resonanz sowohl von Seiten der teilnehmenden Unternehmen als auch von den vielen Besuchern ist ein weiteres Unternehmensforum im Jahr 2011 geplant. <br /> <br /> <a href="http://www.unibw.de/unternehmensforum">Zur Seite des Unternehmensforums</a><br /> <br /> <a href="http://www.unibw.de/freundeskreis/">Zur Seite des Freundeskreises der Universität</a><br /> <br /> <a href="http://www.casc.de" target="_blank">Zur Seite des Weiterbildungsinstituts casc</a><br /> <a href="http://www.terrwv.bundeswehr.de/portal/a/terrwv/karriere/berufsford/org?yw_contentURL=/C1256F890043A792/W27C9K4G842INFODE/content.jsp" target="_blank"><br /> Zur Seite des Berufsförderungsdiensts München</a><br /> <br /> <br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-24T15:30:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/exkursion-zu-internationalen-organisationen-1">
    <title>Exkursion zu internationalen Organisationen</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/exkursion-zu-internationalen-organisationen-1</link>
    <description>24.11.2010: 17 Studierende der Fakultät für Betriebswirtschaft besuchen im Rahmen der Lehrveranstaltungen "Internationale Organisationen" und "Europäische Wirtschaftsintegration" wichtige Institutionen in Genf.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltungen &bdquo;Internationale Organisationen&ldquo; bzw. &bdquo;Europäische Wirtschaftsintegration&ldquo; nahmen 17 Studierende der Fakultät für Betriebswirtschaft Ende Oktober an einer Exkursion nach Genf teil. Die von Prof. Marita Körner und Prof. Thomas Wüstrich organisierte Studienreise führte die Teilnehmer zu wichtigen internationalen Institutionen: der United Nations Organisation (UNO), der International Labour Organisation (ILO), der World Trade Organisation (WTO), der Word Intellectual Property Organisation (WIPO) sowie zum Forschungszentrum CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung.</p><h3>Interessante Begegnungen</h3><p>Mit dem Besuch der UNO begann die Studienreise der Exkursionsteilnehmer zu den &bdquo;Internationalen Organisationen&ldquo;. Im Rahmen des ganztägigen Besuchsprogramms besichtigten die Studierenden zunächst das UNO-Gebäude, bevor sie die Gelegenheit nutzten, die Funktions- und Arbeitsweise des Hohen Kommissars für Menschenrechte, der International Labour Organisation (ILO) sowie der World Trade Organisation (WTO) kennenzulernen. Im direkten Gespräch mit den jeweiligen Referenten erhielten sie detaillierten Einblick in die aktuellen Aufgabenfelder der verschiedenen Organisationen.<br /><br />Der zweite Exkursionstag stand ganz im Zeichen des CERN. Nach einem einführenden Impulsreferat sowie einem Film über die Struktur und Forschungsschwerpunkte des CERN besichtigten die Studierenden eine Beschleunigeranlage, das Hauptrechenzentrum für das weltweite GRID sowie mehrere Experimentiereinrichtungen im laufenden Betrieb. Themen waren u.a. die Entstehung des Universums, &bdquo;schwarzer Löcher&ldquo; und &bdquo;dunkler Materie&ldquo; sowie die Suche nach dem HIGGS-Teilchen. Die Exkursionsteilnehmer gewannen so einen Eindruck vom derzeitigen Stand der weltweit führenden Grundlagenforschung am CERN sowie dessen Bedeutung als wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region Genf.</p><h3>Urheberrecht im Zeitalter des Internet</h3><p>Den Abschluss der Exkursion bildete der Besuch der Word Intellectual Property Organisation (WIPO), wo die Studenten nach einem Impulsreferat über die Arbeitsweise, die Struktur und die Aufgaben der WIPO die Gelegenheit hatten sich näher mit der Thematik der Urheberrechte im Zeitalter des Internets beschäftigten. <br /><br /><a href="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/exkursion-zu-internationale-organisationen/">Bilder von der Exkursion</a><br /><br /><a href="http://www.unibw.de/bw">Zur Seite der Fakultät für Betriebswirtschaft</a><br />&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-24T15:45:29Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/spurensuche">
    <title>Spurensuche</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/spurensuche</link>
    <description>18.11.2010: Mit ihrer 10. Jahresausstellung lädt die Universitätsbibliothek zu einem „Forschungsabenteuer“ ein und begibt sich auf Spurensuche nach dem Autor und Piloten Antoine de Saint-Exupéry.

</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Antoine de Saint-Exupéry ist einer der vielen Vermissten des 2. Weltkriegs, er kehrte 1944 von einem Aufklärungsflug vor der französischen Küste nicht zurück. Unter anderem ihm, dem vor 110 Jahren geborenen Autor und Piloten, widmet die Universitätsbibliothek der Universität der Bundeswehr München ihre Jahresausstellung. Die Ausstellung mit dem Titel &bdquo;Der Prinz, der Pilot und Antoine de Saint-Exupéry&ldquo; dokumentiert die abenteuerliche Spurensuche, bei der ein internationales Forscherteam dazu beitrug, neue Erkenntnisse über die Umstände des Todes von Saint-Exupéry ans Licht zu bringen. Mit dieser Ausstellung beging die Universitätsbibliothek auch selbst ein kleines Jubiläum: &bdquo;Bereits zum zehnten Mal präsentieren wir in einer Jahresausstellung ein Thema mit wissenschaftlichem Bezug zur Universität&ldquo;, so die Leiterin Dr. Maria Mann-Kallenborn zur Eröffnung.</p><h3>Vermisste des 2. Weltkriegs</h3><p>Der französische Autor und Berufspilot Saint-Exupéry hatte Europa 1940 verlassen und kehrte ab 1943 als Luftwaffenpilot mit den amerikanischen Truppen zurück. Am 31. Juli 1944 startete er von Korsika aus in einem Flugzeug der US-Luftwaffe zu einem Aufklärungsflug Richtung Grenoble und kehrte nicht zurück. Seitdem rankten sich Spekulationen um seinen Tod. Dass Unsicherheit über das Schicksal von Soldaten des 2. Weltkriegs kein Einzelfall ist, erklärte Heinrich Rehberg vom Suchdienst des Roten Kreuzes. Jedes Jahr erhält der Suchdienst 40.000 Anfragen zu Vermissten des 2. Weltkriegs, die Schicksale von 1,2 Millionen Soldaten sind nach wie vor ungeklärt. Der Suchdienst recherchiert, gibt Auskünfte und kann im Jahr um die 100 Begegnungen von noch überlebenden Vermissten und ihren Angehörigen vermitteln.</p><h3>Der echte Prinz</h3><p>In die Spurensuche, in die sich die Mitarbeiterin des Zentralinstituts <em>studium plus </em>der Universität der Bundeswehr München, Lena von Gartzen, und ihr Mann, Lino von Gartzen, ab dem Jahr 2005 einschalteten, ging es zunächst um den prominenten Vermissten Saint-Exupéry. Die beiden passionierten Taucher und Unterwasserarchäologen arbeiteten dabei eng mit französischen Kollegen zusammen. Anhaltspunkte für ihr internationales und interdisziplinäres Forschungsabenteuer waren das von einem Fischer an der Küste vor Marseille geborgene Armband Saint-Exupérys sowie Teile eines amerikanischen und eines deutschen Flugzeugwracks auf dem Meeresgrund. Das deutsche Flugzeugwrack konnten die Forscher nach zahlreichen Tauchgängen im französischen Mittelmeer und noch mehr Stunden in internationalen Archiven zuordnen und damit ein bislang ungeklärtes Schicksal des 2. Weltkriegs klären: In diesem Flugzeug war Alexis Prinz zu Bentheim und Steinfurt im Dezember 1943 ums Leben gekommen, er galt bislang als &bdquo;über See vermisst&ldquo;. Erst durch die Erkenntnisse der &bdquo;Spurensucher&ldquo; erhielt die Familie Gewissheit über sein Schicksal, wie sein Bruder Christian Fürst zu Bentheim und Steinfurt bei der Ausstellungseröffnung betonte.</p><h4>Forscherglück</h4><p>Das amerikanische Flugzeugwrack konnte dank der militärischen Zulassungsnummer als die&nbsp;Maschine von Saint-Exupéry&nbsp;identifiziert werden. Damit war der Absturzort des Autors des &bdquo;Kleinen Prinzen&ldquo; bekannt, doch die Ursache immer noch ungeklärt. Weitere Recherchen, Zeitzeugengespräche &ndash; &bdquo;und das Glück, das eben auch dazugehört&ldquo;, wie er zugab, brachten Lino von Gartzen auf die Spur des überlebenden deutschen Jagdfliegers Horst Rippert. Nach dessen eigenen Aussagen war er es, der am 31. Juli 1944 die amerikanische P38-Lightning von Antoine de Saint-Exupéry beschossen und zum Absturz gebracht hatte. Die neuen Erkenntnisse zum Tod von Saint-Exupéry veröffentlichten sowohl die französischen als auch die deutschen Beteiligten in zwei Büchern: &bdquo;Der Prinz, der Pilot und Antoine de Saint-Exupéry: Das Rätsel um den letzten Flug&ldquo; heißt die Publikation von Lino von Gartzen und Dr. Claas Triebel, Mitarbeiter am Zentralinstitut <em>studium plus</em>. Unter dem Titel &bdquo;Antoine de Saint-Exupéry: Die Wahrheit über sein Verschwinden&ldquo; veröffentlichten die französischen Autoren Jacques Pradel und Luc Vanrell die Geschichte dieser Spurensuche. Neben diesen beiden Büchern zeigt die Jahresausstellung der Universitätsbibliothek noch bis zum 22. Dezember Werke von und über Saint-Exupéry, Original-Fundstücke der Spurensuche, Fotos von den Tauchgängen sowie Flugzeugmodelle, die das Deutsche Museum, Flugwerft Schleißheim, zur Verfügung gestellt hat.</p><p><a href="http://www.unibw.de/unibib/ubinfo/oeffnungszeiten">Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek</a></p><p><a target="_blank" href="http://www.abtauchen.com/www/abtauchen/a.nsf/0/7DCB787F825F0362C125753C004C9C74?OpenDocument">Mehr zur Spurensuche &bdquo;Der Prinz, der Pilot und Antoine de Saint-Exupéry&ldquo;</a></p><p><a target="_blank" href="http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,7415381,00.html?dr=1">Mehr Informationen&nbsp;zum ZDF-Fernsehbeitrag&nbsp;&quot;Duell in den Wolken - Der letzte Flug des kleinen Prinzen&quot;</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-18T14:38:34Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/controllerpreis-fuer-dissertation">
    <title>Controllerpreis für Dissertation</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/controllerpreis-fuer-dissertation</link>
    <description>15.11.2010: Dr. Martina Volnhals erhält für ihre an der Professur für Controlling der Universität der Bundeswehr München abgeschlossene Doktorarbeit den Österreichischen Controllerpreis.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>&quot;Erfolgreich navigieren zwischen Krise und Aufschwung&quot;: Unter diesem Motto fand der 31. Österreichische Controllertag diesmal im Kongresszentrum Reed Messe statt. Mehr als 200 Teilnehmer waren gekommen, um aktuelle betriebswirtschaftliche Entwicklungen mit namhaften Experten zu diskutieren. Unter den Referenten waren Hanno Bästlein, Constantia Packaging, Karl Pall, Google Austria, Richard Grasl, ORF, Thomas Lenz, Vöslauer, und Carl B. Nordman, IBM Institute of Business Value, San Francisco.</p><p>&nbsp;</p><h3>Auszeichnung für Forscherin</h3><p>Dr. Martina Volnhals,&nbsp;ehemalige Doktorandin&nbsp;des Instituts für Controlling, Finanz- und Risikomanagement der Universität der Bundeswehr München, erhielt für ihre Dissertation 'Information Overload und Controlling - Analyse kognitiver Restriktionen bei der Wahrnehmung von Berichtsinformationen' den mit 7.000 Euro dotierten Österreichischen Controllerpreis. Volnhals war von 2006 bis 2009 an&nbsp;der Professur für Controlling als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin tätig. Ihre Promotion hat sie Ende 2009 mit dem Prädikat &quot;Summa cum laude&quot; abgeschlossen.</p><p><a href="http://www.unibw.de/wow2_1/team/index.html/dr.-martina-volnhals">Zur Seite von Dr. Martina Volnhals</a></p><p><a href="http://www.unibw.de/ifc/index.html">Zur Seite der Professur für Controlling</a></p><p><a target="_blank" href="http://fotodienst.at/browse.mc?album_id=3321">Bilder von der Verleihung des Controllerpreises</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-15T17:21:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/geist-koerper-und-umwelt">
    <title>Geist, Körper und Umwelt</title>
    <link>http://www.unibw.de/praes/universitaet/aktuelle-meldungen/geist-koerper-und-umwelt</link>
    <description>15.11.2010: Ein interdisziplinäres Kolloquium des Instituts für Sportwissenschaft der Universität der Bundeswehr München und der TU München beschäftigt sich mit dem Thema „Embodied Cognition“. 
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    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Im Oktober fand am Institut für Sportwissenschaft der Universität der Bundeswehr München unter Federführung des Lehrgebiets Sportpädagogik und Sportdidaktik (Prof. Hans-Georg Scherer und Dr. Claudia Böger) ein interdisziplinäres Kolloquium zum Thema Bewegung und Embodiment statt. Zu dieser Veranstaltung, die in Kooperation mit der TU München durchgeführt wurde, konnten namhafte Teilnehmer und Referenten gewonnen werden. So hielt&nbsp;mit&nbsp;Prof. Hermann Haken der Begründer der Synergetik einen Vortrag. Außerdem referierten Prof. Karl-Heinz Leist von der TU München,&nbsp;PD Dr. Sabine Koch von der Universität Heidelberg und Dr. Böger&nbsp;zu pädagogischen, psychologischen und anthropologischen Perspektiven von Embodiment.</p><h3>Embodimentforschung bietet viele Anknüpfungspunkte</h3><p>Wörtlich übersetzt heißt Embodiment Verkörperlichung. Die Forschung zu Embodiment bzw. &bdquo;Embodied Cognition&ldquo; beschäftigt sich mit der körperlichen Verankerung und dem körperlichen Ursprung kognitiver Prozesse und dem impliziten Wissen des Körpers. &bdquo;Embodied Cognition&ldquo; wird als komplexe Interaktion von Geist, Körper und Umwelt begriffen, die sich in Wahrnehmung, Kognition und praktischem Handeln niederschlägt. Diese Sichtweise findet in der aktuellen Philosophie des Geistes große Beachtung und spielt u.a. in der Psychologie, in den Neurowissenschaften, in den Kognitionswissenschaften und der Robotik eine zunehmende Rolle. Auch für die Sportpädagogik, zu deren Forschungsthemen die Einheit und Verbindung leiblicher und geistiger Bildungs- und Entwicklungsprozesse gehören, bietet die Embodimentforschung eine Reihe von Anknüpfungspunkten und Entwicklungschancen, die u.a. in dem Kolloquium erörtert wurden. Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema sind geplant.</p><p><a href="http://www.unibw.de/paed/isws">Zur Seite des Instituts für Sportwissenschaft</a><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stephanie Borghoff</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-11-15T16:39:31Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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