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Modularisierung

Module und studienbegleitendes Prüfungssystem

Bachelor- und Master-Studiengänge sind modular aufgebaut. Dabei ist ein Modul definiert als eine zeitlich und inhaltlich zusammengefasste Lehr- und Lerneinheit, die verschiedene Lehrveranstaltungen beinhalten kann. Diese Lerneinheit muss beschreibbar (Modulhandbücher) und abprüfbar sein (studienbegleitendes Prüfungssystem).

Sämtliche Module der Studiengänge an der UniBwM sind beschrieben und in Modulhandbüchern zusammengefasst.

Für ein Modul werden ECTS-Leistungspunkte nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip ausgeschüttet: Bei einer erreichten Note von 4,0 (ausreichend) oder besser wird die volle Anzahl von ECTS-Punkte vergeben, bei einer schlechteren Leistung erhält der Studierende keine Leistungspunkte und muss das Modul wiederholen.

Im Unterschied zu den Diplomstudiengängen, die in Form des Vor- und Hauptdiploms zwei große Prüfungsblöcke enthielten, ist das Prüfungssystem in Bachelor- und Masterstudiengängen studienbegleitend. Eine Modulprüfung, die aus einem oder mehreren verschiedenen Leistungsnachweisen bestehen kann, bezieht sich jeweils auf das Stoffgebiet des Moduls. Ein Fortschrittsschema, das die Zahl der nötigen ECTS-Leistungspunkte pro Quartal abbildet, ermöglicht den Studierenden an unserer Universität eine kontinuierliche Kontrolle ihres Studienfortschritts.