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Wissenschaftlicher Nachwuchs

Nachwuchsförderung

Die Universität der Bundeswehr München bildet wie jede Landesuniversität wissenschaftlichen Nachwuchs aus und führt ihn zur Promotion und zur Habilitation. In diesen akademischen Angelegenheiten untersteht die Universität dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Das hervorragende Betreuungsverhältnis von Lehrenden und Studierenden an der Universität der Bundeswehr München spiegelt sich auch in der Förderung des akademischen Nachwuchses wider. Die Universität der Bundeswehr ist keine Massenuniversität - dadurch ist eine sehr intensive Betreuung während der Promotions- und Habilitationsphase möglich.
 
Von der Qualität der Forschungseinrichtungen an der Universität profitieren selbstverständlich auch die wissenschaftlichen Nachwuchskräfte. Modern ausgestattete Labore, die Dienstleistungen durch Rechenzentrum und Bibliothek sowie die IT-Struktur gewährleisten Arbeitsbedingungen in einem konstruktiven Forschungsumfeld, in dem sich kreative und innovative Ideen entwickeln.
 
Um den besten akademischen Nachwuchs zu gewinnen, stellt sich die Universität dem nationalen und internationalen Wettbewerb mit anderen Forschungseinrichtungen. Das hohe Drittmittelaufkommen vor allem in den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten ermöglicht die Beschäftigung und Qualifizierung hervorragender wissenschaftlicher Nachwuchskräfte sowie die Einrichtung von Graduiertenkollegs.
 
Die besten Offizierabsolventen und -absolventinnen kann die Universität für etwa drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Promotion führen. Ihnen wird erlaubt, den nach Beendigung des Studiums vorgesehenen Truppendienst zu unterbrechen, um an die Alma Mater zurückzukehren.
 
Bereits während ihres Studiums können Studierende aufgrund von hervorragenden Leistungen im Vordiplom für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen werden. Nähere Informationen erteilen die Vertrauensdozenten. Auf eigene Initiative können sich Interessenten und Interessentinnen bei verschiedenen Förderinstitutionen bewerben.