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Forschungsausschreibungen → 06 Preise

06 Preise

Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung: Dissertationsauszeichnung 2013 zuletzt verändert: 2013-02-28 10:55:38
Die Alcatel-Lucent Stiftung zeichnet jährlich zwei abgeschlossene Dissertationen von Wirtschaftswissenschaftlerinnen/ Wirtschaftswissenschaftlern zum Themenkreis „Kommunikations- und Informationstechnik“ mit einem Preis von je € 5.000 aus. Voraussetzungen für entsprechende Vorschläge sind • ein Promotionsabschluss an einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät innerhalb der letzten zwei Semester, • eine Dissertation mit ökonomischem Schwerpunkt, • eine Benotung mit zumindest „magna cum laude“ sowie • eine Einreichung möglichst durch den Erstgutachter der Dissertation. Die schriftlichen Vorschläge sind mit dem Erstgutachten (ggf. Auszüge), einer Kurzvita sowie zwei Exemplaren der Arbeit der/des Vorgeschlagenen ab sofort bis zum 19. April 2013 an den Vorsitzenden des Kuratoriums, Herrn Professor Dr. Jürgen Mittelstraß, zu richten Möglichst zeitnah bitten wir um Zusendung einer Nominierung per E-Mail an diss@stiftungaktuell.de, die den Namen der Kandidatin/des Kandidaten, des Instituts und der Fakultät sowie den Titel der Arbeit umfasst. Eine Bestätigung der Nominierung durch das Stiftungsbüro erfolgt an die angegebene E-Mail-Adresse. Für weitere Informationen, Anfragen und Beratungen wenden Sie sich bitte an das Stiftungsbüro. Deadline: 19. April 2013
Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung: Forschungspreis Technische Kommunikation 2013 zuletzt verändert: 2013-02-28 10:58:11
Der jährliche Forschungspreis Technische Kommunikation wird einer herausragenden wissenschaftlichen Leistung im Themenkreis „Mensch und Technik in Kommunikationssystemen” nach einer eingehenden Begutachtung der Einsendungen durch Entscheid des Kuratoriums der Alcatel-Lucent Stiftung zuerkannt. Der thematische Rahmen ist weit gefasst, um den interdisziplinären Aspekt des Preises zu betonen. Der Preis ist mit € 20.000 dotiert. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler außerindustrieller Forschungseinrichtungen. Die zur Auszeichnung vorgeschlagene Leistung soll einen wichtigen Beitrag zu einer menschengerechten Technik darstellen. Sie soll nicht in einer Einzelarbeit, sondern in einem „wegweisenden Gesamtschaffen“ bestehen. Damit sollte sich ein Vorschlag in der Regel auf mehrere Publikationen oder Forschungsleistungen zum Themenbereich beziehen, Lebenswerke werden nicht ausgezeichnet. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Die schriftlichen Vorschläge sind mit einer aussagekräftigen Begründung, einem Curriculum Vitae und einschlägigen Arbeiten der Kandidatin/des Kandidaten in zweifacher Ausfertigung ab sofort bis zum 19. April 2013 an den Vorsitzenden des Kuratoriums, Herrn Professor Dr. Jürgen Mittelstraß, zu richten (Postadresse s. u.). Möglichst zeitnah bitten wir um Zusendung einer Nominierung per E-Mail an preis@stiftungaktuell.de, die den Namen der/des Vorgeschlagenen, der Institution sowie die Angabe des Forschungsgebiets umfasst. Eine Bestätigung der Nominierung durch das Stiftungsbüro erfolgt an die angegebene E-Mail-Adresse. Für weitere Informationen, Anfragen und Beratungen wenden Sie sich bitte an das Stiftungsbüro. Deadline: 19. April 2013 http://www.stiftungaktuell.de/
DFG: Communicator-Preis 2013 zuletzt verändert: 2013-02-28 10:58:46
Zum 14. Mal schreibt die DFG den „Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in die Medien und die Öffentlichkeit vermitteln. Deadline: 31. Dezember 2013 http://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/communicator-preis/
EPO Innovation Contest zuletzt verändert: 2013-01-31 18:24:13
An diesem Wettbewerb können Studierende aller Fachrichtungen teilnehmen, die mindestens 18 Jahre alt und an einer Hochschule oder vergleichbaren akademischen Einrichtung in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Patentorganisation eingeschrieben sind. Die Teilnehmer sollen ein Forschungsprojekt ausarbeiten, das für künftige F&E-Arbeiten von potenziellem Interesse ist. Ihre Projektarbeit sollte enthalten: - die Beschreibung einer aktuellen technischen Aufgabe auf einem der folgenden fünf Gebiete: A. nachhaltige Lebensmittelproduktion B. umweltfreundliche Energiegewinnung und -speicherung C. Abfallmanagement, Recycling und Urban Mining D. intelligente Systeme zum Transport- und Verkehrsmanagement E. intelligente Haustechnik - eine Darstellung des derzeitigen Stands der Technik im gewählten Aufgabenbereich - eine allgemeine Bewertung des Marktpotenzials der vorgeschlagenen Lösung für die gewählte technische Aufgabe Die abgeschlossenen Projektarbeiten sind bis zum 13. Juli 2013 einzureichen. http://www.epo.org/learning-events/40epc/competition_de.html
Ferdinand-Simoneit-Nachwuchspreis für Wirtschafts- und Finanzjournalismus zuletzt verändert: 2013-03-15 15:07:35
Teilnahmebedingungen - Einsendeschluss: 31. Juli. 2013 - Bewertet werden ausschließlich journalistische Arbeiten, die im Zeitraum vom 01. Juni 2012 bis zum 31. Mai 2013 erschienen sind - Pro Verfasser ist nur eine Einreichung möglich - Der Verfasser ist Volontär oder junger Journalist und hat bei Veröffentlichung des eingereichten Beitrags das 33. Lebensjahr noch nicht vollendet. Zum Beleg dafür ist eine Kopie eines offiziellen Ausweispapieres erforderlich. Legen Sie bitte zusätzlich einen tabellarischen Lebenslauf bei - Print- oder Online-Textbeiträge reichen Sie bitte als Farbausdruck und zusätzlich als PDF-Datei ein Beiträge sind einzureichen an: Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten, Kasernenstraße 67, 40213 Düsseldorf Kennwort: Ferdinand Simoneit-Nachwuchspreis Tel: 0211 / 887-2133 Fax: 0211 / 88797-2133, Email: k.methfessel@vhb.de (In Druckschrift ausfüllen!) http://www.holtzbrinck-schule.de/aktuell/10000-euro-preisgeld
Forscher-Alumni-Strategien zuletzt verändert: 2013-03-15 15:10:29
Die Alexander von Humboldt-Stiftung lädt deutsche Universitäten ein, Strategien für eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit ihren (künftigen) Forscher-Alumni zu entwickeln. Forscher-Alumni sind internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Forschungsaufenthalte an Universitäten in Deutschland durchgeführt und ihre wissenschaftliche Laufbahn danach in einem anderen Land fortgesetzt haben. Sie sind ideale Multiplikatoren, um in ihren fachlichen Netzwerken den wissenschaftlichen Nachwuchs über Chancen und Möglichkeiten eines Forschungsaufenthalts in Deutschland zu informieren und ihre ehemalige Gastuniversität bei strategischen Aufgaben im Bereich der Internationalisierung zu unterstützen. Bislang findet an vielen Universitäten eine Zusammenarbeit mit Forscher-Alumni noch nicht in systematischer Weise statt. Ziel des Programms „Forscher-Alumni-Strategien“ ist es daher, Strategieprozesse im Bereich der Forscher-Alumni-Arbeit an den Universitäten anzustoßen. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Frage, wie Universitäten internationale Gastforscherinnen und –forscher mit einem besonders hohen Multiplikatorenpotenzial bereits während ihres Forschungsaufenthaltes identifizieren und ansprechen können, um die emotionale und organisatorische Bindung dieser „Forscher-Alumni in spe“ an ihre Gasthochschule von Anfang an aufzubauen und zu pflegen. Unter den eingereichten Strategien werden die zehn besten Konzepte ausgewählt und mit jeweils bis zu 30.000 Euro gefördert. Die Fördersumme soll dabei helfen, die Strategien umzusetzen und Strukturen der Forscher-Alumni-Arbeit aufzubauen. Die im Rahmen des Programms geförderten Universitäten haben außerdem die Möglichkeit, bis zu zehn bei ihnen forschende internationale Gastwissenschaftler/innen für eine von der Alexander von Humboldt-Stiftung organisierte Netzwerk-Konferenz für zukünftige Forscher-Alumni zu nominieren, die vom 27. bis 29. November 2013 in Berlin stattfinden wird. Auch die Forscher-Alumni-Beauftragten der geförderten Universitäten erhalten eine Einladung zu der Veranstaltung. Bewerbungsschluss ist der 23. Mai 2013. http://www.research-in-germany.de/main/beteiligungsmoeglichkeiten/122882/forscher-alumni-strategien.html
Studierenden-Wettbewerb 2013 des Bundesinnenministeriums: Reformation und Toleranz: Was bedeuten Identität und Toleranz heute? zuletzt verändert: 2013-01-31 18:21:19
Im Jahr 2017 jährt sich zum 500. Mal der Beginn der Reformation, ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung für das Christentum und die christlichen Religionsgemeinschaften, das auch weitreichende Auswirkungen in den Bereichen Politik, Recht, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Bildung hatte und hat. Das Themenjahr 2013 der "Lutherdekade" widmet sich der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft von Reformation und Toleranz. Mit dem Thema:"Reformation und Toleranz: Was bedeuten Identität und Toleranz heute?" startet das Bundesinnenministerium seinen diesjährigen Studierenden-Wettbewerb. Es bietet die Chance, das Reformationsjubiläum und seine Bedeutung sichtbar zu machen sowie die vielfach inhalts- und konturlos verwandten Begriffe "Identität" und "Toleranz" mit Inhalt zu füllen und aufzuzeigen, wie sie im Alltag gelebt werden können und sich mit Fragen, wie: Was macht unsere Identität aus? Was bedeutet Toleranz für das Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen und Weltanschauungen? Gibt es Grenzen für Toleranz und wo müssen sie gezogen werden? zu beschäftigen. Heute sind Sie gefragt, hierzu Ihre Ideen in Wort und Bild in den Wettbewerbskategorien Wissenschaftliche Arbeit, Essay/Reportage oder Fotografie/Film zu fassen. Es werden Einzelpreise bis zu 2.500 Euro ausgelobt. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2013. http://www.bmi.bund.de
Technologie-Transferwettbewerb der TU Chemnitz (Termin: 31.12.2013) zuletzt verändert: 2013-03-26 10:53:00
Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und neue, qualifizierte Arbeitsplätze sind immer stärker von marktwirksamen Innovationen abhängig. Dabei sind zielgerichtete Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie ein wichtiger Antrieb für wirtschaftliche Entwicklung. Der BUNDESWEIT ausgeschriebene Technologie-Transferwettbewerb wissen.schafft.arbeit im Mittelstand ist eine Plattform für besonders erfolgreiche Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen / Forschungsinstituten und kleinen und mittleren Unternehmen. Der Technologie-Transferwettbewerb "wissen.schafft.arbeit" für den Mittelstand wird seit 2008 jährlich durchgeführt; dreimalig in Verbindung mit einem zuletzt stark beachteten Technologie-Transfer-Symposium. Auch in ihrer 5. Jubiläumsauflage wird die Initiative vom BMWi und dem SMWK bei der Durchführung des Wettbewerbs und des Technologie-Transfersymposiums unterstützt. Bundesweit erreichte der von TU Chemnitz initiierte Preis in den vergangenen Jahren über 150 Transferteams aus Wirtschaft und Wissenschaft. Unter den Bewerbern waren neben Fach-/Hochschulen und Fraunhofer-Einrichtungen auch Max-Planck-, Helmholtz- und Leibnizinstitute, die in Kooperation mit einem KMU, aber auch in Clustern und Netzwerken, Forschungswissen zeitnah und effizient in praktische Anwendungen überführt haben. Termin: 31. Dezember 2013 http://www.wissenschafftarbeit.de/