Forschungsausschreibungen → 02 Nationale Ausschreibungen
02 Nationale Ausschreibungen
-
Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt (AQUA) des BMBF
—
zuletzt verändert:
2012-01-04 12:31:49
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt das Programm "Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt (AQUA)" bekannt. Ziel und Zweck des Programms AQUA ist die berufliche Integration von arbeitslosen und arbeitsuchenden Akademikerinnen und Akademikern mit und ohne Migrationshintergrund. Über eine Anpassungsqualifizierung dieses Personenkreises soll eine ausbildungs- und berufserfahrungsadäquate Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt ermöglicht werden. Die berufliche Integration dieser Zielgruppe ist eine der großen Herausforderungen im Sinne der integrationspolitischen Ziele sowie des zunehmenden Bedarfs an hochqualifizierten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt. Zur Erreichung des Programmziels sollen vornehmlich Hochschulen ihre Ausstattung, ihr Lehrpersonal und bereits bestehende Weiterbildungsmodule für die Zielgruppe öffnen und hierdurch in den kommenden Jahren stärker in die Qualifizierung eingebunden werden. Ziel ist es dabei, Kompetenzen und Ressourcen der Hochschulen künftig intensiver und umfangreicher für den Prozess des Lebenslangen Lernens und den Weiterbildungssektor nutzbar zu machen. So sollen mittelfristig Programme entwickelt werden, die Berufstätigen, Arbeitslosen und auch Unternehmen zur Fortbildung angeboten werden können. Hiermit leistet das BMBF einen Beitrag, um den zunehmenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu sichern sowie den Ausbau der Hochschulen zu fortschrittlichen Weiterbildungsanbietern zu unterstützen.
-
BHFBank Stiftung: „Förderung sozialwissenschaftlicher Projekte“ (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:39:23
- Ziel der Aktivitäten der Stiftung ist es, auf den Gebieten Initiativen zu fördern, die für das gesellschaftliche Leben in Deutschland zukunfts‐ und richtungweisende Anstöße geben können. Dahinter steht der Versuch, auch unkonventionelle Konzepte mit zu entwickeln und zu unterstützen, die für die Befassung mit gesellschaftlichen Themenstellungen, Sichtweisen und Problemlagen kreatives Potential freisetzen. Im Rahmen der Wissenschaft unterstützt die Stiftung vor allem Forschungsvorhaben mit sozialpolitischem Hintergrund. Anträge können formlos gestellt werden. Termin: Bewerbungen sind jederzeit möglich http://www.bhf-bank-stiftung.de/cgi-bin/ausgabe.pl?nummer=74&rubrik=1
-
BMBF: "Hochintegrierte 3D-Elektroniksysteme für die intelligente Produktion (InPro3D)" (Termin: 10.05.2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:40:23
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt im Hinblick auf die Verwirklichung einer intelligenten Produktion durch fortschrittliche Elektroniksysteme die Förderung von Forschungs- und Entwicklungs-Vorhaben mit hohem Innovationspotenzial zur Fortentwicklung von cyber-physischen Produktionssystemen (CPPS). Die Bekanntmachung hat zum Zweck, die produzierende Industrie durch die Erforschung und Entwicklung innovativer 3D-Elektroniksysteme zu stärken. Gegenstand der Förderung sind FuE-Vorhaben, die innovative Anwendungen von Elektroniksystemen in cyber-physischen Systemen innerhalb einer intelligenten Produktion zum Ziel haben. Ein Beispiel ist die Überwachung und Steuerung von Geräten und Maschinen. Mindestens eines der folgenden Themen muss dabei adressiert werden: Neuartige, miniaturisierte 3D-Elektroniksysteme, Energieautarke 3D-Elektroniksysteme, Intelligente stromtragende Steckverbindungen, Echtzeitfähige hochintegrierte 3D-Elektroniksysteme. Termin: 10.05.2013 (Projektskizze) http://www.bmbf.de/foerderungen/20995.php
-
BMBF: "Zivile Sicherheit - Schutz vor Explosionsgefahren und Chemieunfällen"(Termin: 28. Juni 2013)
—
zuletzt verändert:
2013-05-06 11:24:03
- Ob versteckter Sprengsatz an öffentlichen Plätzen, Störfälle in Chemiefabriken oder Transportunfälle mit Gefahrgütern - die Auswirkungen von Schadenslagen, bei denen chemische Stoffe freigesetzt oder unkonventionelle Brand- und Sprengsätze gezündet werden, können verheerend für die Bevölkerung sein und bergen enorme Herausforderungen für Einsatzkräfte und Entscheidungsträger. Aufbauend auf dem ersten nationalen Forschungsprogramm, verfolgt das Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit 2012 bis 2017" (http://www.sifo.de) die Verbesserung des Schutzes der Gesellschaft vor Bedrohungen, ausgelöst u. a. durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen. Das Rahmenprogramm setzt damit die Impulse der "Hightech-Strategie 2020 für Deutschland" (http://www.bmbf.de/de/14397.php) um, in der Sicherheit eines von fünf Bedarfsfeldern ist, an denen sich die innovationspolitischen Aktivitäten der Bundesregierung orientieren. Es werden Lösungen erwartet, die Beiträge zur Erhöhung der Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern erbringen, die Freiheit der Menschen in unserem Land respektieren und darüber hinaus dazu beitragen können, den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren zu erschließen. Es wird erwartet, dass die Forschungsverbünde interdisziplinär und interinstitutionell aufgestellt sind. Durch den Einbezug von z. B. Natur- und Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften und Sicherheitsbehörden in Forschungsverbünden sollen Sicherheitslösungen erarbeitet werden, die den Bedarf und die Anforderungen der Anwender und der Gesellschaft erfüllen. In den Vorhaben sind ethische, kulturelle und rechtliche Fragen zu berücksichtigen. http://www.bmbf.de/foerderungen/21796.php
-
BMBF: Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet "Management und Analyse großer Datenmengen (Big Data)" im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen (Termin: 12. Juli 2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:32:07
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beabsichtigt, die Forschung zum Umgang mit großen Datenmengen in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen. Aus wissenschaftlicher wie technologischer Sicht wird der erfolgreiche Umgang mit großen Datenmengen als notwendiger Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen angesehen. So kann der Rückgriff auf umfangreiche Datenbestände in Zusammenhang mit einem höchstmöglichen Überblick über verfügbare Daten Entscheidungsprozesse auf validere Grundlagen stellen. Große, heute bereits in Ansätzen nutzbare Potenziale liegen in der Durchführung von Analysen auf massiven Beständen von Roh- und Simulationsdaten in Echtzeit. Ein Ziel ist es, belastbare Aussagen zu Vorhersage, Bewertung und Kausalität von Ereignissen zu erhalten. Durch die Analyse von kausalen Bezügen in großen Datenbeständen werden völlig neue Anwendungsfelder erschlossen. Prioritäre Bedeutung kommt der Analyse von Realdaten im Geschäftsleben in begrenzter Zeit zu. Große Herausforderungen und Potenziale ergeben sich auch für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit einer immer größer werdenden Menge von für ihre Forschung verwertbaren Daten konfrontiert sehen. Die Förderung der Entwicklung von Big Data-Technologien soll daher an folgenden Zielen ausgerichtet sein: •FuE-Anstrengungen in Richtung eines branchenübergreifenden Einsatzes von Big Data-Technologien (Algorithmen, Datenstrukturen, etc.) •Stärkung der deutschen IKT-Industrie im Zukunftsthema Big Data sowie, aufgrund der Breitenwirkung der Thematik, Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen insgesamt •Generierung wissenschaftlicher Fortschritte und Innovationen in dem interdisziplinären Forschungsbereich "Data Science" Termin: 12. Juli 2013 http://www.bmbf.de/foerderungen/21340.php
-
BMBF: Förderung von Kompetenzzentren für den intelligenten Umgang mit großen Datenmengen (Big Data) im Rahmen des Förderprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen" (Termin: 12. Juli 2013 )
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:32:57
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beabsichtigt, die Forschung zum Umgang mit großen Datenmengen in Deutschland gezielt zu unterstützen und auszubauen. Durch die vorliegende Bekanntmachung sollen Kompetenzzentren für den intelligenten Umgang mit großen Datenmengen gefördert werden. Kompetenzzentren können herausragende Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sein, die thematisch und organisatorisch fokussiert an den wichtigsten Herausforderungen auf dem Gebiet der Akquise, Handhabung und Verwertung großer Datenbestände arbeiten. Die Zentren sollen langfristige Strategien entwickeln und zugehörige Forschungsprojekte für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen durchführen. Es werden bis zu zwei dieser Kompetenzzentren gefördert. http://www.bmbf.de/foerderungen/21339.php
-
BMBF: Förderung von Wissenschaftlich-Technischer Zusammenarbeit mit Russland
—
zuletzt verändert:
2013-02-12 11:41:47
- Ziele der Fördermaßnahmen sind die Exploration und Vorbereitung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung, die Vernetzung von Forschungsvorhaben sowie die Entwicklung nachhaltiger Forschungspartnerschaften, vor allem auch mit Partnern in den russischen innovativen Regionen (u. a. Tomsk, Nowosibirsk, Irkutsk, Kaluga, Republik Tatarstan, Republik Mordwinien, Krasnojarsk, Perm, Republik Baschkortostan, Lipezk, Samara, Uljanowsk). Vorzugsweise werden anwendungsnahe Vorhaben sowie Maßnahmen mit Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen, KMU) unterstützt. Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt: Optische Technologien, Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Biologische Forschung und Biotechnologien; Lebenswissenschaften, Gesundheitsforschung, Meeres- und Polarforschung, Umwelttechnologien und Nachhaltigkeitsforschung, Gewässerforschung Nanotechnologien, Geistes- und Sozialwissenschaften. Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden. Termin: 30.09.2014 (Projektskizze) http://www.bmbf.de/foerderungen/21197.php
-
BMBF: Förderung zum Themenfeld "Zivile Sicherheit - Schutz und Rettung bei komplexen Einsatzlagen" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2012-2017" der Bundesregierung (Termin 24. Mai 2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:33:31
- Die Förderrichtlinie "Zivile Sicherheit - Schutz und Rettung bei komplexen Einsatzlagen" soll einen Beitrag dazu leisten, die Arbeit der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte mit organisatorischen und technischen Lösungen zu unterstützen. Dies betrifft verbesserte Ausrüstungen der Einsatzkräfte genauso wie die Stärkung der Zusammenarbeit der staatlichen Akteure und Hilfsorganisationen untereinander z. B. durch übergreifende Lageerfassungs-, Kommunikations- und Entscheidungsunterstützungssysteme. Berücksichtigt werden auch Aspekte der Aus- und Weiterbildung, der Gewinnung und Förderung ehrenamtlicher Helfer, der Risiko- und Krisenkommunikation sowie die frühzeitige Einbeziehung und Stärkung der Resilienz der Bevölkerung auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen sowie des demographischen Wandels. Aufbauend auf dem ersten nationalen Forschungsprogramm, verfolgt das Rahmenprogramm "Forschung für die zivile Sicherheit 2012-2017" (http://www.sifo.de) die Verbesserung des Schutzes der Gesellschaft vor Bedrohungen, ausgelöst u. a. durch Terrorismus, Naturkatastrophen, Unfälle und Großschadenslagen. Das Rahmenprogramm setzt damit die Impulse der "Hightech-Strategie 2020 für Deutschland" (http://www.bmbf.de/de/14397.php) um, an denen sich die innovationspolitischen Aktivitäten der Bundesregierung orientieren. Im Rahmen der Förderung werden Lösungen aus der Forschung erwartet, die Beiträge zur Erhöhung der Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern erbringen, den internationalen Markt für Sicherheitsprodukte und -verfahren aus Deutschland erschließen und die die Freiheit der Menschen in unserem Land respektieren. Es wird erwartet, dass die Forschungsverbünde interdisziplinär und interinstitutionell aufgestellt sind und in Zusammenarbeit zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften, Sicherheitsbehörden, Hilfsorganisationen sowie Infrastrukturbetreibern und Unternehmen gemeinsam praxisrelevante Sicherheitslösungen erarbeiten. In den Vorhaben sind ethische, kulturelle und rechtliche Fragen zu berücksichtigen. Die Förderrichtlinie richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behörden sowie Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Die Einbeziehung von Partnern entlang der gesamten Innovationskette, von der Forschung über die Industrie hin zu den Endnutzern, unterstützt die Anwendungsrelevanz der erarbeiteten Lösungen. Endnutzer im Sinne des Sicherheitsforschungsprogramms sind vor allem Kommunen, Behörden, Sicherheits- und Rettungskräfte (Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz und andere Hilfsorganisationen), Betreiber kritischer Infrastrukturen, Verkehrsbetriebe und private Sicherheitsdienstleister. Termin: 24. Mai 2013 http://www.bmbf.de/foerderungen/21308.php
-
BMBF: „Forschungsund Entwicklungsvorhaben aus dem Bereich der eHumanities“ (Termin: 31.05.2013 / 31.05.2014)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:41:14
- Da Geistes- und qualitative Sozialwissenschaften traditionell insbesondere mit Texten arbeiten, werden vor allem Vorschläge für Forschungsprojekte, die mit digitalisierten Texten arbeiten, zu erwarten sein. Darauf ist die Bekanntmachung ausdrücklich nicht beschränkt, sondern es sind im Interesse einer Berücksichtigung der Vielfalt geistes- und sozialwissenschaftlicher Quellen, Daten und Methoden auch geeignete Vorschläge aus Bereichen mit anderen digitalen Objekten (Audio, Video, Noten, gesprochene Sprache, Bilder, digitalisierte Artefakte aus Sammlungen usw.) erwünscht, sofern sie Grundlage fachspezifischer Forschung sind. Termin: 31. Mai 2013 und 31. Mai 2014 http://www.bmbf.de/foerderungen/21126.php
-
BMBF: „Mathematik für Innovationen in Industrie und Dienstleistungen“ (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:41:57
- Der effiziente Transfer von Grundlagenergebnissen der angewandten Mathematik in die Praxis stellt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Innovationsstandortes Deutschland dar. Durch Methoden der angewandten Mathematik können Verfahren, Entscheidungen, Dienstleistungen und Produkte nachhaltig optimiert oder erst ermöglicht werden. Hierzu zählen z. B. die Optimierung von Produktionsprozessen, Verkehrs‐, Energie‐ oder Kommunikationsnetzen genauso wie der Einsatz mathematischer Methoden in der Hightech‐Werkstoffentwicklung als Simulations‐ und Planungsgrundlage in der Fahrzeugtechnik genauso wie in der Entwicklung von Luft‐ und Raumfahrttechnologien bis hin zu grundlegenden Innovationen in der Pharmaforschung und Medizin. Erwartet werden Forschungsbeiträge aus den folgenden mathematischen Methodenfeldern und Anwendungsbereichen: Modellierung, Simulation und Optimierung unter Unsicherheiten, Gekoppelte Multiphysik‐Systeme Modellierung und Numerik von Multiskalen‐ und hybriden Systemen, Modellierung und Simulation vollständiger Prozessketten, Modellreduktion und –adaptation, Hochdimensionale Problemstellungen, Echtzeitverfahren, Visualisierung und Datenanalyse. Termin: Bewerbung jederzeit möglich http://www.bmbf.de/foerderungen/20306.php
-
DFG fördert deutsch-indische Kooperation im Bereich der Sozialwissenschaften (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:35:58
- Die DFG und der ICSSR (Indian Council of Social Science Research) haben eine bilaterale Vereinbarung über die gemeinsame Finanzierung der deutsch-indischen Kooperation im Bereich der Sozialwissenschaften unterzeichnet. Die Vereinbarung hat zum Ziel, neue Kontakte zwischen deutschen und indischen Sozialwissenschaftlern, darunter auch jungen Forschern, herzustellen und bereits bestehende Beziehungen zu vertiefen. Gefördert werden bilaterale Seminare sowie gegenseitige Forschungsbesuche/-aufenthalte, aus denen gemeinsame Forschungsprojekte entstehen können. Auswahlkriterien sind die Qualität und Machbarkeit der Vorhaben. Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler an deutschen Forschungseinrichtungen richten ihre Anträge an die DFG. Termin: Anträge können jederzeit gestellt werden (spätestens 3 Monate vor Beginn) Weitere Informationen: http://www.dfg.de/foerderung/programme/internationales/aufbau_internationaler_kooperationen/index.html http://www.kooperation-international.de/index.php?id=16&tx_ttnews[tt_news]=75896&cHash=52200801f04ad38e4aa714e736d0105e
-
DFG fördert Reinhart Koselleck-Projekte (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-05-06 11:11:35
- Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) möchte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit eröffnen, in hohem Maße innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchzuführen. Anforderungen an das Projekt sind besonders innovative oder risikobehaftete Projekte, die nicht in einem anderen Förderverfahren beantragt oder im Rahmen der Arbeit der jeweiligen Institution durchgeführt werden können. Für die Dauer von fünf Jahren werden Mittel für Personal, Sachkosten und Investitionen zur Verfügung gestellt. Anträge werden jederzeit angenommen.
-
Elektromobilität des BMVBS (Termin: 31.12.14)
—
zuletzt verändert:
2012-08-15 20:27:56
- Die anwendungsbezogene Forschung zur Elektromobilität im Förderschwerpunkt des BMVBS sieht den Einsatz von Fahrzeugen mit Elektroantrieb unter Alltagsbedingungen in Feldversuchen vor, ausgehend davon, dass sich Elektromobilität aus regionalen Clustern heraus entwickeln wird. Lokale und bürgernahe Erfahrungen mit Elektromobilität unterstützen eine Evaluierung von Elektrofahrzeugen unterschiedlicher Art und der zugehörigen Infrastruktur als Gesamtsystem im Alltagsbetrieb mit den Schwerpunkten Systemeffizienz, Interoperabilität zu anderer Verkehrsinfrastruktur und Sicherheit. http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/foerderrichtlinie-elektromobilitaet.html
-
Erkenntnistransfer der DFG (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-05-06 11:12:24
- Die Ausschreibung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) dient der Förderung von Transferprojekten aus allen wissenschaftlichen Disziplinen auf der Grundlage von Ergebnissen DFG-geförderter Forschungsprojekte und sollen einen Schritt aus der Grundlagenforschung in Richtung Anwendung ermöglichen. Den Kern bildet ein gemeinsames Arbeitsprogramm, das einen intensiven gegenseitigen Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen einerseits und damit korrespondierenden Anwendungsfragen andererseits zum Gegenstand hat.
-
Eurostars des BMBF (Termin: 31.12.2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:45:02
- Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenztem Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in diesen gemeinsamen Projekten mit KMU aus DE zusammenarbeiten. Ziel dieser Initiative ist es, das in Europa vorhandene Potential an fachlichem Know-how und Ressourcen in Kooperationsprojekten zu bündeln und somit effektiver zu nutzen. Auf diese Weise soll ein Beitrag geleistet werden zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt, zur Entwicklung einer gemeinsamen Infrastruktur in Europa (hier ist insbesondere die Standardisierung angesprochen), sowie zur Lösung länderübergreifender Probleme. Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2013
-
Förderplattform: Sciencestarter
—
zuletzt verändert:
2013-02-12 11:56:02
- Wissenschaft im Dialog (WiD) ermöglicht mit Sciencestarter ab sofort kleineren wissenschaftlichen Projekten eine onlinebasierte Finanzierung über viele Einzelpersonen. Die Plattform ist für Projekte aus Wissenschaft, Forschung und Wissenschaftskommunikation geöffnet. Eine Recherchereise, ein Computer, ein Kleingerät oder ein Mitarbeiter für kurze Zeit: Oft braucht es wenig Geld für ein spannendes Forschungsprojekt. Zu wenig, als dass es sich lohnte, einen aufwändigen Förderantrag zu stellen. Um kleinen Projekten eine schnelle und unkomplizierte Chance zu geben, startet Wissenschaft im Dialog mit Unterstützung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft die erste deutschsprachige Crowdfunding-Plattform für die Wissenschaft. http://www.sciencestarter.de/
-
Förderrichtlinie zum Themenfeld "Grundlegende FuE-Arbeiten in der nuklearen Sicherheits- und Entsorgungsforschung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zum Kompetenzerhalt" des BMBF
—
zuletzt verändert:
2011-09-29 10:49:56
- Im Rahmen des Förderkonzeptes "Grundlagenforschung Energie 2020+" hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Förderrichtlinie zum Themenfeld "Grundlegende FuE-Arbeiten in der nuklearen Sicherheits- und Entsorgungsforschung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und zum Kompetenzerhalt" herausgegeben. Gegenstand der Förderung sind grundlegende Forschungsarbeiten auf den Feldern der Reaktorsicherheits-, Entsorgungs- und Strahlenforschung mit dem Ziel der gezielten Nachwuchsförderung und des Kompetenzerhalts. Um die internationale Vernetzung junger Wissenschaftler/-innen zu gewährleisten, sollen die FuE-Vorhaben insbesondere die internationale Kooperation aber auch die Mobilität (Forschungsaufenthalte) junger Wissenschaftler/-innen innerhalb einer solchen Kooperation ermöglichen.
-
Innovationsinitiative industrielle Biotechnologie des BMBF (Termin: 1.06.2011-1.06.2015)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:44:38
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt, durch Förderung unternehmerisch geführter Forschungs- und Entwicklungsallianzen und durch Maßnahmen, die auf Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis gerichtet sind, die Innovationsprozesse in der industriellen Biotechnologie zu beschleunigen. Ziel der FuE-Vorhaben soll die Entwicklung innovativer Prozesse oder Produkte für industrielle Anwendungen unter Einsatz biotechnologischer Verfahren sein. Von besonderem Interesse sind industrielle Anwendungen, die mittelfristig durch biotechnologische Verfahren oder Produkte ersetzt werden können ("Biologisierung der Industrie"). Anmeldeschluss: 01. Juni 2015
-
Internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung - Union für das Mittelmeer des BMBF (Termin: 31.12.2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:41:37
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem Programm "Internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung - Union für das Mittelmeer" folgende sechs Schwerpunktbereiche : 1) Säuberung des Mittelmeers, 2) Einrichtung von transnationalen Schifffahrtsstraßen und Autobahnen, 3) Initiativen zum Schutz vor natürlichen und von Menschen verursachten Katastrophen, 4) Entwicklung eines Solarenergieplans für den Mittelmeerraum, 5) Bildung und Forschung sowie Unterstützung der Europa-Mittelmeer-Universität in Slowenien sowie 6) Wirtschaftsförderungsinitiative für den Mittelmeerraum unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einschließlich Kleinstunternehmen. Ausschreibungsschluss: 31. Dezember 2013
-
NanoMatFutur: Nachwuchswettbewerb des BMBF (Termin: 15.10.2013)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:45:38
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Einzelvorhaben an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die sich auf nanotechnologische und/oder werkstoffwissenschaftliche Fragestellungen richten und zur weiteren Qualifizierung sowie Förderung der wissenschaftlichen Selbstständigkeit der Nachwuchsforscher geeignet sind. Vorrangig sollen solche Forschungsthemen bearbeitet werden, die eine Zusammenarbeit über die Grenzen der klassischen naturwissenschaftlichen Disziplinen hinweg zwingend erforderlich machen. Die Ingenieurwissenschaften sollen dabei einbezogen werden. Die Forschungsthemen sollten insbesondere die Bedarfsfelder 1) Klima/Energie, 2) Mobilität, 3) Gesundheit oder 4) Information und Kommunikation adressieren. Vorlagefristen: 15. Oktober 2012/2013
-
Offen für Außergewöhnliches der Volkswagenstiftung (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-05-06 11:10:58
- Die Volkswagenstiftung fördert mit ihrer Förderinitiative "Offen für Außergewöhnliches" herausragende wissenschaftliche Projektideen, die einen innovativen, außergewöhnlichen Forschungsansatz verfolgen. Aufgefordert zur Bewerbung sind Wissenschaftler, die quer zu Disziplinen und Mainstream denken und unter den aktuellen Förderinitiativen der Volkswagenstiftung keine finden, denen sich ihr Projekt zuordnen lässt. Bewerbungsfrist: jederzeit möglich
-
Robert-Bosch Stiftung: Wissenschaftsbrücke Asien (Termin: jederzeit)
—
zuletzt verändert:
2013-03-26 10:42:26
- Die Robert Bosch Stiftung unterstützt Natur- und Ingenieurwissenschaftler in Deutschland dabei, Austausch und Kooperationen mit Forschern in China zu stärken und neu anzustoßen. Gefördert werden Projekte zur Sondierung und Anbahnung gemeinsamer Forschung oder zur Intensivierung bestehender Kooperation. Termin: Bewerbungen sind jederzeit möglich http://www.kooperation-international.de/detail/info/wissenschaftsbruecke-asien.html
-
Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit der Türkei des BMBF
—
zuletzt verändert:
2012-04-27 11:12:56
- Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau bzw. die Vertiefung der wissenschaftlichen bilateralen Kooperation zwischen deutschen und türkischen Einrichtungen. Im Kern geht es um die Förderung der Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und der Türkei durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. Ferner wird die Vorbereitung gemeinsamer Projektanträge im Rahmen europäischer Forschungsprogramme unterstützt.


