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Hans-Georg Scherer

Prof. Dr. phil. habil. Hans-Georg Scherer

 

 

Werdegang


Studium und wissen-schaftliche Qualifikation  

  • 1970 - 1974 Sport (Diplom), Geschichte, Soziologie (Universität Saarbrücken)
  • 1976 - 1980 Sonderpädagogik (Universität Marburg)
  • 1989 Promotion ("summa cum laude"; Thema der Dissertation: "Schilauf mit blinden Schülern - Konstruktion und Evaluation eines Lernangebots")
  • 1994 Habilitation (Habilitationsschrift: "Analysen und Perspektiven des Theorie-Praxis- Problems in der Sportpädagogik am Beispiel des Anwendungsbezugs bewegungswissenschaftlicher Forschung") und Venia legendi für Sportwissenschaft.

Beruflicher Werdegang

Tätigkeiten als Sportlehrer

Berufsschule (1974/75)
Blinden- u. Sehbehindertenschule (1979 - 1984)

Trainer- und Ausbildertätigkeiten

A-Trainer Leichtathletik
Bundes- und Landesausbilder Ski alpin (DSV)

Lehrkraft für Theorie u. Praxis der Sportarten

Turnen, Leichtathletik, Skilauf, Rollen u. Gleiten, Radsport (1975 - 1991, Universität Marburg)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

1978 - 1981 im Arbeitsbereich Motologie, Universität Marburg

Privatdozent

Sportpädagogik und Bewegungslehre (1996-1998 Universität Marburg)

Leitung des Forschungs- u. Studienschwerpunkts

"Sport mit blinden und sehbehinderten Menschen" an der Universität Marburg (1984 - 1991)

Professuren und Vertretungsprofessuren

1991 - 1992 Vertretung der Professur für Sportpädagogik an der Universität Heidelberg
1994 - 1996 Vertretung der Professur für Sportpädagogik an der Universität Frankfurt
1998 - 1999 Vertretung der Professur für Sportpädagogik an der Universität Marburg
2000 Professur für "Sport und Bewegung" an der Universität Osnabrück
2004 Beurlaubung an der Universität Osnabrück
und Vertretung der Professur für Sportpsychologie und Sportpädagogik an der Universität der Bundeswehr München
Seit 01.04.2010 Professur Sportpädagogik und Sportdidaktik an der Universität der Bundeswehr München

Aktuelle Forschungsschwerpunkte


Situative Kontexte als Lernfaktoren

Ausgehend von einem handlungstheoretischen Rahmenkonzept wird der Einfluss von Situationskomponenten auf das Bewegungslernen untersucht und didaktisch-methodisch strukturiert. Durch gezielte Veränderung situativer Settings werden Bewegungsangebote („affordances“) eröffnet bzw. Rahmenbedingungen („constraints“) für die Entwicklung von Bewegungsmustern gesetzt. Die Varianz von Handlungssituationen wird als konstruktive Komponente des Bewegens und Lernens eingesetzt. Die intendierten Bewegungsmuster müssen dabei nicht durch verbale oder visuelle Vorgaben explizit adressiert werden, sondern sind meist als Resultate von Person-Umwelt-Aufgabe-Bezügen emergent und werden ex post verbal-begrifflich belegt und als Erfahrungen expliziert. Nach Evaluationsarbeiten im Bereich einer situationsbezogenen Sportart (Skilauf) wird das Konzept derzeit auf eher geschlossene Sportarten übertragen. Aktualität erhält dieses Vorhaben durch gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich des Sports und durch die Einführung von Erfahrungs- und Lernfeldern in schulischen Lehrplänen sowie universitären Studienordnungen, wo eine tendenzielle Abkehr von normierten Bewegungsmustern und eine stärkere Orientierung an Handlungssituationen zu beobachten ist.

Wahrnehmung, Bewegung und Kognition

Zahlreiche Phänomene im Sport legen die Vermutung nahe, dass Wahrnehmung und Bewegung auf Basis gemeinsamer kognitiver Repräsentationen verzahnt sind, welche die Wahrnehmung bewegungsbezogener Kontexte beim aktiven Handeln sowie bei der Beobachtung von Fremdbewegungen strukturieren. Neuere theoretische Ansätze gründen auf funktionalen, handlungseffektbezogenen Strukturen als semantischen Kernen gemeinsamer Repräsentationen. Auf dieser Grundlage stellt sich die Frage, ob und wie sich dies in Zusammenhängen zwischen motorischen und perzeptiven Leistungen niederschlägt. Auf perzeptiver Seite setzt dies voraus, dass funktionale Strukturen des Handelns anhand topologischer Merkmale von Bewegungsverläufen erkannt werden können, wofür eine Reihe von Befunden aus Studien mit sog. Point-Light Displays spricht.

In einer experimentellen Versuchsreihe wurde der Zusammenhang von perzeptiven und motorischen Differenzierungsleistungen anhand von Wurfbewegungen untersucht. Es bestätigt sich zum Ersten auch in dieser Studie, dass in Point-Light-Technik dargestellte  Bewegungsabläufe allein auf Basis von topologischen Merkmalen erkannt und in hohem Grade differenziert werden können. Zum Zweiten können signifikante Zusammenhänge zwischen der Differenziertheit von Bewegungsrealisierungen, perzeptiver Expertise und sprachlicher Differenzierung festgestellt werden, die mit dem Grad einschlägiger Bewegungserfahrung kovariieren. Letzteres ist im Rahmen von „Embodied cognition“-Konzepten plausibel interpretierbar.

Transfer beim Bewegungslernen

Bei der didaktischen Organisation von Lernprozessen geht man explizit oder implizit davon aus, dass Lerneffekte aus vorausgehenden Lehr-Lernstufen nachfolgende Lernprozesse im Sinne eines positiven Transfers beeinflussen. Die Lernforschung beschäftigt sich u.a. mit den Fragen, wie transferrelevante Einheiten beschaffen sind, wie sie übertragen werden und wie sich bei Transfer Teil- bzw. Gesamtstrukturen verändern. Darauf werden je nach theoretischem Standort unterschiedliche Antworten gegeben. Das vorliegende Projekt verfolgt die Transferfrage auf Basis aktueller Ansätze zur Verhaltenssteuerung. Als transferrelevante Einheiten werden situationsbezogene Aktions-Effekt-Relationen (SAE- bzw. SRE (stimulus-response-effect)-Triplets) unter Führung antizipierter Effekte angenommen. Antizipierte Effekte dürften auch beim Transfer solcher Einheiten in neue (Lern-) Kontexte die transferrelevanten Komponenten darstellen, wobei durch veränderte situative Randbedingungen in der Transfersituation modifizierte Bewegungsaktionen emergieren. In feldexperimen- tellen Versuchsreihen konnten signifikante Intertask- und Intratask-Effekte nachgewiesen werden, die sich auf dieser Modellbasis interpretieren lassen.    

Frühere Forschungsschwerpunkte


Curriculumentwicklung im Blinden - und Sehbehindertensport

In einem Kooperationsprojekt des sportwissenschaftlichen Instituts der Universität Marburg und der Deutschen Blindenstudienanstalt wurden ab 1979 Sportangebote für blinde und sehbehinderte Schüler entwickelt, evaluiert und im Rahmen eines Gesamtcurriculums implementiert (z.B. Leichtathletik, Skilauf, Windsurfen, Kajak, Klettern, Rollen und Gleiten, Schwimmen u.a.). Wesentliche pädagogische Orientierung in diesem Curriculum, das seit einigen Jahren sukzessive und mit Erfolg in die schulische Regie überführt wurde, war und ist, neben der Entwicklungsförderung, die Vorbereitung auf den außerschulischen integrativen Freizeitsport. Parallel und in enger Verzahnung mit dem schulischen Projekt wurde deshalb in einem zweiten Projektteil eine Infrastruktur von Sportangeboten in Regelsportvereinen für blinde und sehbehinderte Sportinteressenten entwickelt. Diese Sportangebote erfreuen sich regen Zuspruchs blinder wie sehender Freizeitsportler. Auf der Didacta 2009 erreichte das Projekt den 2. Platz im "Deutschen Innovationspreis für nachhaltige Bildung".  

Spezielle Probleme im Sport mit blinden Menschen

Im Rahmen der Entwicklung von Sportangeboten für blinde Menschen ergaben sich insbesondere zwei spezifische Probleme beim sportlichen Handeln und Lernen: Zum einen das Problem der Raumwahrnehmung und räumlichen Orientierung bei alltagsfernen, schnellen, raumgreifenden und in ungewohnten Raumlagen und Bewegungsmedien (Schnee, Wasser, Luft, Lokomotionsinstrumente wie Skates, Ski, Surfboard etc.) zu vollziehenden Bewegungen, bei denen zudem die gewohnten Orientierungshilfen (z.B. Blindenstock) nicht nutzbar sind. Hier stellte sich für Praxis und Forschung die Frage, wie sich blinde Menschen auf Basis der in den je spezifischen dynamischen Wahrnehmungsfeldern emergenten Informationen weitestmöglich eigenständig orientieren können. Ein zweites Problem ist in der Bildung von handlungsleitenden Bewegungsvorstellungen für die i.d.R. alltagsfernen sportlichen Handlungen zu sehen. Beide Fragenkomplexe wurden in eigenen, eher grundlagenorientiert und experimentell angelegten Projekten bearbeitet und es konnten eine Reihe praxisrelevanter Lösungen gefunden werden.

Zur bildungstheoretischen Bedeutung des Bewegungshandelns (theoretisch-systematische Studie)

In dieser grundlagenwissenschaftlich-theoretischen Studie wird der Zusammenhang von Bildung und Bewegung auf struktureller Ebene untersucht mit dem Ziel, die Bedingungen der Möglichkeit von Bildung durch Bewegung freizulegen. Dabei setzt die Studie an einer basalen Ebene des Bewegungshandelns an und will zeigen, dass sportliches Bewegen und Bildung in einer unauflöslichen strukturellen Beziehung stehen und dass im Bewegungshandeln basale Erfahrungs- und Bildungsprozesse gründen, die von großer entwicklungstheoretischer Bedeutung sind. Darüber hinaus wird herausgearbeitet, dass die relevante und in der Sportpädagogik zugrunde zu legende Struktur komplexer ist als die einer einfachen Relation und dass die konstitutiven Komponenten des Beziehungsgeflechts (strukturell) in einem wechselseitigen operationalen Zusammenhang stehen. Auf dieser Basis lässt sich der für pädagogische Vermittlungsprozesse zu steckende Rahmen bestimmen, der gegeben sein muss, will man in der Vermittlung von Sport und Bewegung die gegebenen Bildungspotenziale ausschöpfen und vermeiden, dass die Vermittlungsstruktur gegenüber der Bildungsstruktur verkürzt ist.

Publikationen

Ältere Publikationen (Auswahl)

  • Scherer, H.-G. (1990). Schilauf mit blinden Schülern. Konstruktion und Evaluation eines Lernangebots. Frankfurt/M.: Harri Deutsch.
  • Scherer, H.-G. (1991). Ein neues "ABC” - ein vollständiges "ABC”? Zum Problem wissenschaftlicher Fundierung praktisch-methodischer Regeln. Sportwissenschaft, 21,79-84)
  • Scherer, H.-G. (1993). Analysen und Perspektiven des Theorie-Praxis-Problems in der Sportpädagogik am Beispiel des Anwendungsbezugs bewegungswissen-schaftlicher Forschung. Habilitationsschrift. Marburg/ München unterhttp://www.unibw.de/unibib/digibib/digibib/ediss/paed
  • Scherer, H.-G. (1996). Sportliches Bewegungshandeln und räumliche Orientierung bei Blindheit. Motorik, 19, 75-82.
  • Scherer, H.-G. (1998). Ein situationsorientiertes Lernmodell für eine situative Sportart. In G. Schoder (Red.): Skilauf und Snowboard in Lehre und Forschung. ASH-Schriftreihe, Bd.12. (S. 9-33). Hamburg: Czwalina.
  • Scherer, H.-G. & Bietz, J. (2000). Zwischen Zeichen und primordialem Sinn - Bewegungals Bedeutungsproblem. In H.-G. Scherer & J. Bietz (Hrsg.), Kultur - Sport - Bildung (S.117-148). Hamburg: Czwalina.
  • Scherer, H.-G. & Bietz, J. (2001). Bewegungsvorstellung und Bewegungslernen bei Blindheit. Sportwissenschaft, 30, 317-333.
  • Scherer, H.-G. (2001). Bewegung und Raum. In K. Moegling (Hrsg.), Integrative Bewegungslehre. Teil II (S. 59-82). Immenhausen bei Kassel: Prolog-Verlag.
  • Scherer, H.-G. (2001). Modelle des Bewegungslernens. In K. Moegling (Hrsg.), Integrative Bewegungslehre. Teil III (S. 70-126). Immenhausen bei Kassel: Prolog-Verlag.
  • Scherer, H.-G. (2003). Bewegungsvorstellung. In Röthig, P. & R. Prohl (Hrsg.), Sportwissenschaftliches Lexikon (S. 105-106). Schorndorf: Hofmann (7. Aufl.)
  • Scherer, H.-G. (2003). Raumerfahrung. In Röthig, P. & R. Prohl (Hrsg.), Sportwissenschaftliches Lexikon (S. 440-441). Schorndorf: Hofmann (7. Aufl.)
  • Scherer, H.-G. (2005). Bewegung und Bildung - relationale Bildung im Sich-Bewegen. InJ. Bietz, R. Laging & M. Roscher (Hrsg.), Bildungstheoretische Grundlagen der Bewegungs- und Sportpädagogik (S. 123-140). Baltmannsweiler: Schneider-VerlagHohengehren.
  • Scherer, H.-G. (2005). Qualitative Bewegungsforschung in der Sportpädagogik. In D.Kuhlmann & E. Balz (Hrsg.), Qualitative Forschungsansätze in der Sportpädagogik (S.177-192). Schorndorf: Hofmann.
  • Scherer, H.-G. (2005). Lernen im Skilauf aus Sicht einer strukturgenetischen Transferhypothese. In I. Bach (Red.), Skilauf und Snowboard in Lehre und Forschung.Schriftenreihe der ASH Bd. 16 (S. 25-38). Hamburg: Czwalina.
  • Scherer, H.-G. (2005). Pädagogische Bewegungslehre - Paradoxie zwischen Technologie und Bildung? In R. Laging & R. Prohl (Hrsg.), Bewegungskompetenz als Bildungsdimension (S. 97-104). Hamburg: Czwalina (Reprint).
  • Scherer, H.-G. (2005). Lernen und Lehren von Bewegung. In R. Laging & R. Prohl (Hrsg.), Bewegungskompetenz als Bildungsdimension (S. 181-192). Hamburg: Czwalina (Reprint).

Aktuelle Publikationen (Auswahl)

  • Scherer, H.-G. (2008). Zum Gegenstand von Sportunterricht: Bewegung, Spiel und Sport.In H. Lange & S. Sinning (Hrsg.), Handbuch Sportdidaktik (2. Aufl.) (S. 26-41). Balingen: Spitta-Verlag.
  • Scherer, H.-G. (2008). Zwischen Bewegungslernen und Sich-Bewegen-Lernen. In E. Balz & P. Wolters (Hrsg.), Schulsport: Didaktik und Methodik (S. 106 -117). Seelze: Friedrich-Verlag.
  • Scherer, H.-G. (2009). Gleiten, Fahren und Rollen. In R. Laging (Hrsg.), Inhalte und Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts (S. 214 – 242). Hohengehren: Schneider.
  • Giese, M. & Scherer, H.-G. (2010). Motorische Kompetenzen bei Visuseinschränkung vermitteln – Eine Sache des Sinnerhalts. In M. Giese (Hrsg.), Sport- und Bewegungsunterricht mit Blinden und Sehbehinderten, Bd. 1 (S.125-149). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Hildenbrandt, E & Scherer, H.-G. (2010). Wie Blinde zur Leichtathletik finden und was das für Sehende bedeutet. In Giese, M. (Hrsg.). Sport- und Bewegungsunterricht mit Blinden und Sehbehinderten, Bd. 2 (S. 59-74). Aachen: Meyer & Meyer.
  • Scherer, H.-G., Kuhn, M. & Reszel, B. (2010). Transfer beim Bewegungslernen. In G. Amesberger, T. Finkenzeller & S. Würth (Hrsg.), Psychophysiologie im Sport – zwischen Experiment und Handlungsoptimierung (S. 156). Hamburg: Feldhaus Edition Czwalina. 
  • Scherer, H.-G., Kuhn, M., Henn, A. & Zepig, R. (2010). Der „weiche Griff“ beim Klettern. In G. Amesberger, T. Finkenzeller & S. Würth (Hrsg.), Psychophysiologie im Sport – zwischen Experiment und Handlungsoptimierung (S. 157). Hamburg: Feldhaus Edition Czwalina.
  • Co-Autor (2010) in Deutscher Verband für das Skilehrwesen (Hrsg.), Schneesportunterricht mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Pietsch
  • Scherer, H.-G. (2011). Bedeutungsstiftung zwischen Bewegung, Wahrnehmung und Sprache. In T. Heinen, A. Milek, T. Hohmann & M. Raab (Hrsg.), Embodiment: Wahrnehmung – Kognition – Handlung (S. 156). Köln: Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft & Deutsche Sporthochschule Köln.

Publikationen im Druck

  • Scherer, H.-G. (2011). Bewegungslernen. sportpädagogik, 34
  • Scherer, H.-G. (2011). Sinnesbehinderungen. In M. Wegner, V. Scheid & M. Knoll (Hrsg.),  Handbuch „Sport für Menschen mit Behinderungen“ (S. xxx). Schorndorf: Hofmann.
  • Scherer, H.-G. (2011). Wintersport. In M. Wegner, V. Scheid & M. Knoll (Hrsg.),  Handbuch „Sport für Menschen mit Behinderungen“ (S. xxx). Schorndorf: Hofmann.
  • Scherer, H.-G. & C. Böger (2011). Bewegungswissenschaft. In C. Kröger & W.-D. Miethling (Hrsg.), Sporttheorie für die gymnasiale Oberstufe (S. xxx). Schorndorf: Hofmann.

In Vorbereitung

  • Scherer, H.-G & Bietz, J.. (2011). Lehren und Lernen von Bewegung. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag.

Dissertationen


  • Bietz, Jörg: Bewegungsvorstellung und Blindheit - Zur Konstruktion bewegungsantizipierender Konzepte beim Bewegungslernen von blinden und sehbehinderten Schülern. Dissertation Universität Marburg, 1999
  • Jansson, Reinhard: "Woher kommen die taktischen Lösungen im Fußballspiel? Ein situationsanalytischer Ansatz. Dissertation Universität Osnabrück, 2003
  • Wohnhas-Baggert, Udo: Entwicklungsbegleitung als therapeutische Intervention bei ADHS. Dissertation Universität Osnabrück, 2004
  • Giese, Martin: Erfahrung als Bildungskategorie unter besonderer Berücksichtigung des Bewegungslernens bei Sehschädigung. Dissertation Universität Marburg, 2007
  • Hasper, Jan: Tennis. Eine kultursemiotische und bewegungswissenschaftliche Analyse mit unterrichtspraktischen Konsequenzen. Dissertation Universität Marburg, 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Hans-Georg Scherer

Prof. Dr. phil. habil. Hans-Georg Scherer

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