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  <title>Filme online</title>
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      Online Archiv der Filmproduktionen aus dem Medienzentrum - verfügbar als Flashstream
    
  </description>

  

  
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  <item rdf:about="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/wie-findet-ein-roboter-seinen-weg-1">
    <title>Wie findet ein Roboter seinen Weg?</title>
    <link>http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/wie-findet-ein-roboter-seinen-weg-1</link>
    <description>13.05.2013: Prof. Ferdinand Englberger zeigt in der aktuellen Kinderuni-Vorlesung aus welchen Komponenten ein Roboter aufgebaut ist, welche Sensoren er besitzt und welche Dinge beachtet werden müssen, wenn sich ein Roboterfahrzeug selbstständig, das heißt ohne Fernsteuerung, bewegt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	An diesem Kinder-Uni-Tag ist einiges anders, über ein Drittel der mehr als achtzig Schülerinnen und Schüler ist zum ersten Mal bei einer solchen Vorlesung dabei. Viele Kinder, deren Eltern an der Universität arbeiten, haben sich angemeldet und die Veranstaltung findet in einem Werklabor und nicht im Hörsaal statt. Schon der Weg dorthin ist für die Nachwuchsstudentinnen und -studenten etwas Besonderes, denn sie dürfen als Erstes einen Blick in die große Werkhalle im Gebäude 35 werfen, bevor es dann in das Reich von Prof. Englberger und seinen verschiedenen Robotern geht.</p>
<h3>
	Buggy, Bobby Car und Speedy</h3>
<p>
	Zu Beginn der Vorlesung stellt Prof. Englberger erst einmal die vielen unterschiedlichen Modelle vor, an denen er in seinem Institut mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet. Da gibt es Fahrzeuge mit Zwei-Rad-Antrieb und Vier-Rad-Antrieb, Kettenfahrzeuge und sogenannte Hexapods, Roboter mit sechs Beinen. Prof. Englberger erläutert detailliert und mit zahlreichem Bild- und Filmmaterial, welche Eigenschaften die verschiedenen Roboter besitzen und zeigt mit welchen interessanten Zusatzfunktionen die intelligenten Apparaturen ausgestattet sind. Es ist erstaunlich, wie gut sich die junge Zuhörerschaft mit den Fachbegriffen und technischen Zusammenhängen auskennt und auf die Fragen des Professors richtige und fachspezifische Antworten geben kann.</p>
<p>
	<span class="orange">Flashstream</span></p>
<p>
	<object height="315" width="560"><param name="movie" value="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" /><param name="flashvars" value="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderuni_roboter_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderuni_roboter_2013.jpg" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderuni_roboter_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderuni_roboter_2013.jpg" height="315" src="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object></p>
<h3>
	Einige Übungsspiele zum Thema Bewegung</h3>
<p>
	Danach geht es in die eigentliche Forschungsarbeit. Zuerst lautet die Aufgabe: Einfach geradeausfahren. Wie muss der Roboter programmiert werden, dass er in der Vorwärtsbewegung immer in der Mitte bleibt? Hier gibt es noch eine recht einfache Lösung, man stellt den Sensor immer so ein, dass er reagiert wenn er zu nah an die Bande(n) kommt und dann zurückfährt. Schwieriger wird es schon, wenn der Roboter eine Kurve fahren muss. Hier muss man sich an eine andere Lösung halten, die Gleiche, die man anwendet um aus einem Labyrinth zu kommen: An einer Wand orientieren und nicht zu weit weg von dieser fahren. Anhand der Beispiele lernen die Kinder, dass es gar nicht so einfach ist Roboter zu steuern und ihnen die richtige Fahrweise „beizubringen“.&nbsp;</p>
<h3>
	Roboter in Aktion</h3>
<p>
	Zum Schluss hat sich Prof. Englberger für seine jungen Besucherinnen und Besucher noch eine ganz besondere Überraschung ausgedacht: Sie haben die Möglichkeit die Roboter ganz aus der Nähe anzuschauen und sich mit dem höchst komplizierten Innenleben der Apparate vertraut machen. Viele der Modelle können vor Ort besichtigt werden, so auch ein Modellaufzug mit sieben Etagen und zwei unabhängigen Aufzugskabinen. Im großen Außenbereich zeigt Prof. Englberger einige der Geräte in Aktion. Die Schülerinnen und Schülern erleben „live“, wie viele kleine Schritte nötig sind, damit ein Modell richtig durch ein Gelände navigiert, nicht mit anderen Robotern kollidiert und auch Hindernissen aus dem Weg geht. Nach über 90 Minuten Vorlesung geht ein ereignisreicher Nachmittag zu Ende.</p>
<div style="border: 1px solid rgb(51, 51, 51); padding: 1em; width: 50em; height: 13.5em; background-color: rgb(204, 204, 204);">
	<img alt="kinderuni2013_roboter_thumb.jpg" src="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/daten_produktionen/bilder/kinderuni_roboter_thumb/image_preview" style="float: left; margin-right: 2em; width: 103px; height: 148px; border-width: 1px; border-style: solid;" /> Erscheinungsjahr: 2013<br />
	Filmlänge: 52 Min.<br />
	Format 16:9 PAL<br />
	Medien: DVD<br />
	Fachgebiete: Universität<br />
	<br />
	Eine Produktion des Medienzentrums der Universität der Bundeswehr München</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Schaefer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2013-05-13T02:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/spatenstich-fuer-die-neue-kinderkrippe">
    <title>Spatenstich für die neue Kinderkrippe</title>
    <link>http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/spatenstich-fuer-die-neue-kinderkrippe</link>
    <description>23.04.2013: Staatssekretär Thomas Kossendey nimmt zusammen mit Präsidentin Prof. Merith Niehuss, der Gleichstellungsbeauftragten Dr. Irmingard Böhm und dem Bundestagsabgeordneten Florian Hahn den Spatenstich für die neue Kinderkrippe vor. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="plain" id="parent-fieldname-text">
	<p>
		<strong>Leuchtturmprojekt für die ganze Bundeswehr</strong></p>
	<p>
		An der Universität der Bundeswehr München entsteht die erste Kinderkrippe der Bundeswehr. Der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey sprach beim Spatenstich von einem Leuchtturmprojekt für die gesamte Bundeswehr. Die Fertigstellung der Kinderkrippe ist für das Frühjahr 2014 geplant, die Einrichtung verfügt dann über Kapazitäten für 36 Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Das Angebot der Kinderbetreuung richtet sich an alle Angehörigen der Universität, seien es Studierende, Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen oder Angestellte. Das Staatliche Bauamt München 1 ist Verfasser des Neubaus in Massiv-Holzbauweise und kalkuliert die Baukosten auf rund zwei Millionen Euro.</p>
	<p>
		<strong>Fortschritt für Vereinbarkeit von Familie und Beruf</strong></p>
	<p>
		„Mit dem Bau dieser ersten Krippe im Bereich des Verteidigungsministeriums ist die Bundeswehr endgültig in der familienpolitischen Moderne angekommen. Dieser Schritt ist ein Meilenstein und hat nicht umsonst genau sieben Jahre für die Realisierung benötigt“, betonte die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss. „Nichts kann und wird Frauen so sehr bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes beeinflussen wie die Möglichkeit der Vereinbarkeit von Dienst und Familie“, ergänzt Niehuss. Auch der Bundestagsabgeordnete für den Landkreis München und Mitglied im Verteidigungsausschuss Florian Hahn betonte die große Bedeutung einer nachhaltigen Kinderbetreuung für die Bundeswehr als Arbeitgeber aber auch als Attraktivitätsfaktor der Universität für wissenschaftliches Personal. „Die Universität der Bundeswehr München steht in der Lehre und Forschung national und international in einem Wettbewerb um die besten wissenschaftlichen Köpfe“, so Hahn. Abschließend betonte die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Irmingard Böhm in ihrem Grußwort, "die Aufgabe diese campuseigene Kinderkrippe zu stemmen ist olympisch. Respekt denen - stellvertretend Frau Präsidentin Niehuss und Herrn Staatssekretär Kossendey - die dieses Projekt anstiessen und ihm über sieben lange Jahre unbeirrt und kraftvoll Form gaben".</p>
	<p>
		<span class="orange">Flashstream</span></p>
	<p>
		<object height="315" width="560"><param name="movie" value="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" /><param name="flashvars" value="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderuni_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderkrippe_flash.jpg" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderkrippe_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderkrippe_flash.jpg" height="315" src="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object></p>
	<p>
		<strong>Kinderkrippe erhält den Namen „Campusküken“</strong></p>
	<p>
		Im März diesen Jahres hatte die Universität der Bundeswehr München zum Kreativwettbewerb in Sachen „Namensfindung“ aufgerufen. Zahlreiche interessante Vorschläge aus allen Bereichen der Universität gingen im Präsidialbereich ein und machten es der Jury nicht einfach einen Namen auszuwählen. Nach heißen Diskussionen entschied sich das Gremium aus Interessensvertreterinnen und –vertretern dann für „Campusküken“.</p>
</div>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Schaefer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Bundeswehr</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Universität</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-04-23T08:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/die-sinne-des-tablet-computers">
    <title>Die Sinne des Tablet - Computers</title>
    <link>http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/die-sinne-des-tablet-computers</link>
    <description>04.03.2013: Prof. Andrea Baumann und Prof. Harald Görl nehmen sich bei der aktuellen Kinderuni-Vorlesung Tablet, Smartphone und Co. vor. Warum können wir mit den kleinen, smarten Geräten so gut kommunizieren? </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Es ist keine Überraschung. Aber staunen darf man doch. Wie viele Kinder zwischen acht und 12 Jahren wohl noch nie ein Smartphone oder einen Tablet-Computer genutzt haben? Diese Frage steht am Anfang der Kinderuni-Vorlesung von Prof. Andrea Baumann und Prof. Harald Görl von der Fakultät für Elektrotechnik und Technische Informatik der Universität der Bundeswehr München. Ganze zwei von über 40 Kindern sind es, die tatsächlich noch nie über die Oberfläche eines Smartphones „gewischt“ haben und noch nie mit einem Tablet im Internet gesurft sind. Andere Kinder zücken gleich das eigene Smartphone oder verweisen auf die Lieblingsspiele mit dem iPad daheim. Doch das Thema der Vorlesung ist auch für die geübten Tablet-Nutzer eine Herausforderung, schließlich geht es um das Innenleben der Geräte: Warum verstehen uns Tablet, Smartphone und Co. eigentlich ganz ohne Tastatur und Maus?</p>
<h3>
	Kann ein Tablet schmecken?</h3>
<p>
	Um herauszufinden, wie wir mit unseren Tablet-Computern kommunizieren, erforscht Prof. Baumann mit den Kindern zunächst die Sinne des Menschen. Wir können sehen, riechen, tasten, hören, das Gleichgewicht halten, schmecken. Und – kann das ein Tablet oder Smartphone etwa auch alles? Nicht alles, aber doch mehr als man auf den ersten Blick meinen könnte! Zum Beispiel das Tasten: Dazu nutzt der Touchscreen des Tablets die elektrische Ladung, die jeder Mensch hat. Ohne dass es der Nutzer merkt, überprüft das Tablet ständig seine Oberfläche durch kleine Signale, die es von rechts nach links und von oben nach unten schickt. Erfolgt die Berührung, wird ein Teil der Signale davon angezogen – das Tablet bemerkt die Veränderung und kann so auf eine oder auch mehrere Berührungen durch den Nutzer reagieren.</p>
<p>
	<span class="orange">Flashstream</span></p>
<p>
	<object height="315" width="560"><param name="movie" value="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" /><param name="flashvars" value="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderuni_tabletpc_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderuni_tabletpc_flashvorschau.jpg" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fkinderuni_tabletpc_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fkinderuni_tabletpc_flashvorschau.jpg" height="315" src="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object></p>
<h3>
	Eine App schnell live programmiert</h3>
<p>
	Prof. Görl erläutert anschließend, wie es möglich ist, technischen Geräten einen Gleichgewichtssinn beizubringen. Das ist beispielsweise bei Hubschraubern wichtig, die ruhig in der Luft stehen sollen, aber eben auch bei Tablets und Smartphones. Dazu nutzt man das physikalische Prinzip, wonach die Masse der Bewegung folgt. Geräte können so ganz genau messen, wie sich bei der Bewegung der Abstand zum festgelegten Mittelpunkt verändert. Mit drei Sensoren – für alle drei Dimensionen – kann also jede Bewegung im Raum gemessen werden. Und auch das Tablet „spürt“ mit Hilfe der Sensoren, wenn es zum Beispiel zur Seite gekippt wird. Unter reger Mitwirkung der Kinder programmieren die Professoren „live“ eine kleine App: Ein Ball auf der Bildschirmoberfläche wird mit den Sensordaten verknüpft – und schon reagiert er auf die Bewegungen des Tablets. Die Kinder sind begeistert, haben aber auch eigene Ideen zur Programmierung: „Lass den Ball abstürzen“, rufen sie Prof. Baumann zu.</p>
<h3>
	Tablets haben sogar noch einen extra Sinn</h3>
<p>
	Hören können Tablet-Computer auch, wissen die Kinderuni-Teilnehmer. Und zum Sehen haben die Computer und Smartphones ja kleine Kameras, mit denen sie z.B. QR-Codes viel besser lesen können als der Mensch. Allerdings fallen Riechen und Schmecken weg für die kleinen Computer, das können sie nun wirklich nicht! Aber dafür, erklärt Prof. Görl zum Abschluss der Vorlesung, haben die Tablets und Smartphones einen Sinn, den wir als Menschen nicht haben: Magnetismus. Sie können das Magnetfeld der Erde orten und verfügen damit quasi über einen eingebauten digitalen Kompass. Da können wir Menschen nicht mithalten, sind die jungen Kinderuni-Besucher beeindruckt.</p>
<div style="border: 1px solid rgb(51, 51, 51); padding: 1em; width: 50em; height: 13.5em; background-color: rgb(204, 204, 204);">
	<img alt="kinderuni2013_tabletpc_thumb.jpg" src="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/daten_produktionen/bilder/kinderuni2013_tabletpc_thumb/image_preview" style="float: left; margin-right: 2em; width: 100px; height: 148px; border-width: 1px; border-style: solid;" /> Erscheinungsjahr: 2013<br />
	Filmlänge: 52 Min.<br />
	Format 16:9 PAL<br />
	Medien: DVD<br />
	Fachgebiete: Universität<br />
	<br />
	Eine Produktion des Medienzentrums der Universität der Bundeswehr München</div>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Schaefer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Kinderuni</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Technik</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-03-04T09:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/the-limits-to-growth-and-the-future-of-humanity">
    <title>"The Limits to Growth" and the Future of Humanity</title>
    <link>http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/the-limits-to-growth-and-the-future-of-humanity</link>
    <description>4.12.2012: Der bekannte US- amerikanische Wissenschaftler Dennis Meadows hält eine Vorlesung im Amerikahaus. Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe der Münchener Hochschulen  "Leitbild Nachhaltigkeit".</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Wer sich für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz interessiert, dem ist der Name Dennis Meadows ein Begriff. Vor 40 Jahren hatte der US-amerikanische Allround-Wissenschaftler im Auftrag des „Club of Rome“ untersucht, wie sich die Erde als Wirtschaftsraum bis ins Jahr 2100 entwickeln wird. Das Buch „The Limits to Growth“ („Grenzen des Wachstums“) wurde zur Bibel der Umweltbewegung.</p>
<p>
	Das Ergebnis war niederschmetternd: Halten Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum an, wird unser heutiges Leben durch Umweltverschmutzung, Nahrungsmittel- und Rohstoffknappheit zusammenbrechen.</p>
<p>
	Ein Thema, das den 70-jährigen immer noch umtreibt. Auf globaler Ebene keine Besserung in Sicht – das ist die heutige Botschaft des Visionärs. Politikern und Technologen traut Meadows nicht zu, auf globaler Ebene umzusteuern. Aber jeder einzelne könne durchaus etwas tun.</p>
<p>
	<span class="orange">Flashstream</span></p>
<p>
	<object height="315" width="560"><param name="movie" value="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" /><param name="flashvars" value="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fmeadows_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fmeadows_flash.jpg" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="src=https%3A%2F%2Fdokumente.unibw.de%2Fpub%2Fbscw.cgi%2Fd6057093%2Fmeadows_2013.flv&amp;poster=http%3A%2F%2Fwww.unibw.de%2Fmedz%2Fproduktionen-de%2Fdaten_produktionen%2Fbilder%2Fmeadows_flash.jpg" height="315" src="http://www.unibw.de/medz/strobe-media-playback/strobemediaplayback.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object></p>
<p>
	<br />
	Dennis Meadows war zu Gast bei der gemeinsamen Veranstaltungsreihe „Leitbild Nachhaltigkeit: Hoffnung – Handlung – Wandlung“, die das Rachel-Carson-Center an der LMU gemeinsam mit dem Verein für Nachhaltigkeit und dem BenE München organisiert, unterstützt von 13 Hochschulen in München, darunter auch die Universität der Bundeswehr.</p>
<div style="border: 1px solid rgb(51, 51, 51); padding: 1em; width: 50em; height: 13.5em; background-color: rgb(204, 204, 204);">
	<img alt="masterfeier_2011_thumb.jpg" src="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/daten_produktionen/bilder/meadows_thumb.jpg/image_preview" style="float: left; margin-right: 2em; width: 100px; height: 148px; border-width: 1px; border-style: solid;" /> Erscheinungsjahr: 2013<br />
	Filmlänge: 12 Min. / 103 Min.<br />
	Format 16:9 PAL<br />
	Medien: DVD<br />
	Fachgebiete: Universität<br />
	<br />
	Eine Produktion des Medienzentrums der Universität der Bundeswehr München</div>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Schaefer</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Universität</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Vorträge</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Umweltschutz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Dennis Meadows</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>club of rome</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-02-21T02:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/neujahrsempfang-2013">
    <title>Neujahrsempfang 2013</title>
    <link>http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/neujahrsempfang-2013</link>
    <description>18.01.2013: Der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, spricht beim Neujahrsempfang der Militärseelsorge an der Universität der Bundeswehr München zum Thema „Auftrag und Selbstverständnis der Bundeswehr“. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>
	Rund 500 Gäste waren der Einladung zum Neujahrsempfang der Militärseelsorge an der Universität der Bundeswehr München gefolgt. Und das, obwohl ein starker Wintereinbruch zu massiven Verzögerungen auf den Straßen geführt hatte. Aber es bietet sich auch nicht jeden Tag die Gelegenheit, den Verteidigungsminister Dr. Thomas de Maizière live zu erleben. So konnten Militärdekanin Dr. Barbara Hepp und Militärdekan Dr. Jochen Folz neben den Mitgliedern des Bundestages, Rainer Erdel, Florian Hahn und Jimmy Schulz auch den ersten Bürgermeister der Gemeinde Neubiberg, Günter Heyland, sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Militär willkommen heißen.</p>
<p>
	<strong>Ein ereignisreiches Jahr 2013 steht bevor</strong></p>
<p>
	Bevor der Verteidigungsminister sich an das Auditorium wandte, begrüßten Dr. Barbara Hepp, die Präsidentin Prof. Merith Niehuss und Oberst Thomas Freitag, Leiter Studentenbereich, die Gäste. Dabei gab Prof. Niehuss in ihrem Grußwort einen Ausblick auf die zukünftigen Entwicklungen und kommenden Ereignisse an der Universität. So sollten mehr zivile Studierende, vor allem aus anderen Bundesbehörden, an die Universität geholt werden, wobei die Universität aber „immer eine Universität der Bundeswehr“ bleiben werde. Die „Weiterbildung“ werde stärker ausgebaut, die Laborausstattung verbessert und das Projekt „Campus Ottobrunn“ vorangetrieben. Und dann gebe es auch noch einiges zu feiern, da die Universität in diesem Jahr ihr 40jähriges Jubiläum habe.</p>
<p>
	<strong>Platz in der Mitte der Gesellschaft</strong></p>
<p>
	In seiner Festrede ging Verteidigungsminister de Maizière vor allem auf die Frage ein, wie es um das Selbstverständnis der Bundeswehr bestimmt ist. De Maizière machte dabei deutlich, dass die Bundeswehr ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft habe. „Ein hoher Anteil der Bevölkerung hat“, so der Verteidigungsminister, „eine positive Einstellung zur Bundeswehr“. Der Respekt in der Gesellschaft gegenüber der Bundeswehr sei unglaublich hoch. De Maizière ermunterte die Soldatinnen und Soldaten, offen über die Arbeit der Bundeswehr zu sprechen und stolz auf ihre Arbeit zu sein. Die neue Kernbotschaft der Bundeswehr `Wir.Dienen.Deutschland` setze dafür einen geeigneten Rahmen und bringe auf den Punkt, was die Bundeswehr auszeichne. Dabei gehe es insbesondere um das kameradschaftliche Miteinander in der Bundeswehr. Das „Wir“ sei aber auch ein Bekenntnis zum festen Platz der Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft. „Dienen“, der Kern des Selbstverständnisses. Die Soldaten seien die einzige Berufsgruppe, die im Gelöbnis verpflichtet werde, sich in Gefahr zu begeben und persönlich Verantwortung für Frieden, Recht und Freiheit zu übernehmen. „Die Soldaten dienen dafür notfalls unter Einsatz ihres Lebens.“ `Deutschland` stehe für die Werte des Grundgesetzes, für die Liebe zum Vaterland und für das Bekenntnis zur wachsenden internationalen Verantwortung der Bundesrepublik.</p>
<p>
	Dass die Wertschätzung der Soldatinnen und Soldaten auch nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr Bestand haben sollte, machte de Maizière zum Ende seiner Rede deutlich. Deutschland tue sich noch immer mit dem Begriff des Veteranen schwer. Er bekenne sich heute zu diesem Begriff. „Die Bundeswehr ist eine Armee im Einsatz. Wie andere Nationen sollten auch wir deshalb von unseren Veteranen sprechen.“ Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und den Worten „Bleiben Sie gesund“ schloss de Maizière seinen Vortrag. Der lang anhaltende Applaus des Publikums machte deutlich, dass seine Rede einen nachhaltigen Eindruck bei den Zuhörerinnen und Zuhörern hinterlassen hatte.</p>
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	<img alt="masterfeier_2011_thumb.jpg" src="http://www.unibw.de/medz/produktionen-de/daten_produktionen/bilder/neujahrsempfang_2013_thumb.jpg/image_preview" style="float: left; margin-right: 2em; width: 100px; height: 148px; border-width: 1px; border-style: solid;" /> Erscheinungsjahr: 2013<br />
	Filmlänge: 85 Minuten<br />
	Format 16:9 PAL<br />
	Medien: DVD<br />
	Fachgebiete: Universität<br />
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	Eine Produktion des Medienzentrums der Universität der Bundeswehr München</div><p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Achim Schaefer</dc:creator>
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      <dc:subject>Bundeswehr</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Vorträge</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Universität</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Neujahrsempfang</dc:subject>
    
    <dc:date>2013-01-20T09:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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