Insiderstatements

..: Insiderstatements

 

Studierende des Studienganges ME plaudern..

Daniel Haufe (22), Student des Jahrganges ME MTS08:

"Voraussetzungen für den Studiengang sind ein gutes Auffassungsvermögen und logisches Denken sowie Interesse für Physik und Mathematik. Die entsprechenden Leistungskurse sind hilfreich aber nicht nötig. Da unsere Vorlesungen meist nur ¼ der Anzahl der Studenten in anderen Vorlesungen haben, ist ein angenehmes Klima die beste Voraussetzung für das Verstehen des Inhalts. Den Professoren und Übungsleitern ist somit möglich, auch auf Fragen einzugehen. Man erkennt außerdem schnell, dass die Studenten eine kleine eingefleischte Gruppe bilden, in der das Studentenleben auch außerhalb des Campus zusammen genossen wird.
Aber trotz all der positiven Dinge gibt es auch kleine Probleme. Der Studiengang ist trotz der Außergewöhnlichkeit noch wenig bekannt und organisatorische Probleme sind Alltag. Jedoch sind wir derzeit auf dem besten Weg, um es den nachfolgenden Jahrgängen einfacher zu machen. "

Robert Jacob (22), ebenfalls ME MTS08:

"Das schöne an unseren Vorlesungen ist, dass sie nicht so überfüllt sind. ME ist ein relativ überschaubarer Studentenkreis, man kennt sich gut und kann in den Vorlesungen und Übungen auch gut mitarbeiten, sogar mal an der Tafel was vorrechnen.. fast wie damals in der Schule!"

Ronny Radke, Absolvent des Jahrgangs ME ESZTS07:

"Bei meiner Einplanung für die Verwendung nach dem Studium fragte mein Einplaner mich nach zwei Dingen: meinem Geburtenjahrgang und meinem Studiengang (Master ME, Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit technischer Systeme). Meine Antworten kommentierte er in der gleichen Reihenfolge mit 'gut' und 'ah, sehr gut!'. Ich bin nun dementsprechend fachgebunden eingesetzt und werde Systemadministratoren ausbilden. Auch viele meiner Kommilitonen haben eine fachliche Verwendung erhalten - zum Beispiel Programmieraufgaben im Systemunterstützungszentrum der Luftwaffe. So entsteht für uns die Gelegenheit die im Studium erworbenen Fähigkeiten auch danach sinnbringend zu nutzen."

 

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Das Königsberger Brückenproblem:
Eine mathematische Fragestellung des frühen 18. Jhd.:
"Gibt es einen Weg, bei dem man alle 7 Brücken über den Pregel genau 1 mal überquert?"
Leonhard Euler bewies, dass dem nicht so ist - und zwar mit Methoden, die wir heute der "Graphentheorie" zuordnen

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