Radiosondierung
Radiosondierung
Die Radiosondierung (Radio-Science) beruht auf der Erfassung von Signalveränderungen im Orbit von einer Raumsonde zur Erde. Eine Einführung in die Theorie finden Sie unter Informationen zu Radio-Science.
Forschungsgebiete der Radio-Science
- Schwerefelder der Planeten und Monde
- Neutralatmosphären
- Ionosphären
- Sonnenkorona
- Oberflächen (Bistatisches Radar)
- Planetenringe
- Kometenkoma (Staub und Gas)
- Gravitationswellen
Aktuelle Radio-Science Projekte des Instituts
Am Institut für Raumfahrttechnik werden in Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstituten technische und wissenschaftliche Konzepte entwickelt, die es erlauben, durch die Ausnutzung der Phasenkohärenz von Mikrowellentranspondern interplanetarer Sonden und der extremen Frequenzstabilität von ultrastabilen Oszillatoren (H2-Maser, Quartz USO), wichtige Aussagen über das Schwerefeld, den inneren Aufbau, die Atmosphäre, die Staubumgebung und Oberflächenbeschaffenheit planetarer Körper sowie die Eigenschaften des interplanetaren Mediums zu gewinnen.
Schwerpunkte bilden dabei die folgenden laufenden ESA-Vorhaben:


