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Forschung

Aktuelle Forschungsprojekte:

Projekt: Inhalt: Laufzeit: Geldgeber:
Benutzergerechte Gestaltung von Fahrerassistenzsystemen für den urbanen Raum 2012 - 2016 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Teilprojekte:

 


Urbanes Fahren

Das urbane Verkehrsgeschehen und die entsprechenden Szenarien sind im Vergleich zur Autobahn außerordentlich heterogen bezüglich der Verkehrsteilnehmer, Infrastruktur, Umgebungsbebauung und der relevanten zeitlichen Verläufe. Es ist also ausschlaggebend, dass sowohl Bedarfsermittlungen als auch Datenerhebungen in Experimenten von vergleichbaren Szenarien und Nutzereigenschaften ausgehen. Daher soll das Teilprojekt „Urbanes Fahren“  zur Vereinheitlichung und Festlegung von Assistenzszenarien und eines projektinternen Datenstandards dienen.

Verhaltensprädiktion und Intentionserkennung

Fahrerassistenz- und Verkehrssysteme haben ein enormes Potenzial, die Sicherheit des Straßenverkehrs durch gezielte Unterstützung des Menschen, d.h. in diesem Falle des Fahrers, in Überforderungssituationen entscheidend zu verbessern. Um dieses Potenzial tatsächlich zu erreichen und gleichzeitig auch die beim Fahrer erforderliche Akzeptanz zu erzielen, müssen die Systeme im Einklang mit den Plänen des Fahrers zum weiteren Fahrtverlauf stehen. Zu diesem Zweck soll im Rahmen dieses Teilprojekts eine fahrerindividuelle, situationsabhängige Verhaltenprädiktion und Intentionserkennung entwickelt werden.

Kontrollierbarkeit

Besondere Anforderungen an die Kontrollierbarkeit stellen Fahr- und Verkehrssituationen, in denen die parallele Auswertung mehrerer Informationsquellen in kurzer Zeit notwendig ist und die dadurch eine hohe Belastung des Fahrers beinhalten. Solche Situationen sind insbesondere – wie vor allem anhand der Systementwicklungen im Projekt Kognitive Assistenz deutlich wird – kennzeichnend für den urbanen Bereich. Ziel des Teilprojekts KON ist es deshalb, einheitliche methodische Grundlagen zu erarbeiten, um die Kontrollierbarkeit von Systemen mit Fokus auf zeitkritischen Situationen effizient und valide absichern zu können.

 


 

Forschungskooperationen: