1.000 Euro für guten Zweck

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1.000 Euro für guten Zweck

22.02.2010: Das Institut für Technische Informatik spendet 1.000 Euro an den Verein "Helfende Hände". Die Universität ist seit 1974 Pate des Vereins, der sich für behinderte Kinder und Erwachsene einsetzt.

1.000 Euro für guten Zweck

Prof. Karcher (rechts) nimmt die Spende von Volker Eiseler und Prof. Dreo entgegen

Prof. Gabi Dreo und Volker Eiseler vom Institut für Technische Informatik übergaben eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Verein "Helfende Hände". Der Erlös stammt von Plätzchenverkäufen in der Vorweihnachtszeit. Die Universität unterhält seit 1974 eine Patenschaft mit dem Verein und unterstützt und fördert ihn seit über 30 Jahren durch unterschiedlichste Projekte und Initiativen. Prof. Andreas Karcher vom Institut für Angewandte Informatik ist Koordinator der Patenschaft und nahm den Scheck entgegen: "Es ist ein schönes Beispiel dafür, dass sich Mitglieder der Universität für den Verein engagieren und dass die Patenschaft lebt".

12 Kilo Plätzchen

Volker Eiseler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technische Informatik, hat im Dezember 12 Kilo Plätzchen gebacken und gemeinsam mit seinen Kollegen auf dem Campus verkauft. Die Aktion kam gut an: Die 160 Plätzchentüten fanden reißenden Absatz, und die meisten Käufer waren gerne bereit, für den guten Zweck ein paar Euro mehr zu investieren. So kamen insgesamt 1.000 Euro zusammen, die nun zu 100 Prozent dem Verein zu Gute kommen. Die nächste Spendenaktion ist bereits in Planung: Im Sommer soll ein Grillfest stattfinden - der Erlös aus Essens- und Getränke-Verkäufen geht an die "Helfenden Hände".

Aufnahme und Betreuung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Der Verein "Helfende Hände", gegründet 1969, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufzunehmen, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung nirgendwo anders Aufnahme und Betreuung finden. Neben einer schulvorbereitenden Einrichtung, in der die Kleinsten bis zur Einschulung betreut werden, bieten die Helfenden Hände eine private Förderschule mit integrierter Heilpädagogischer Tagesstätte, eine Förderstätte für junge Erwachsene, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung keine Aufnahme in Werkstätten für Behinderte finden, sowie ein Wohnpflegeheim mit 6 Wohngruppen für junge Erwachsene.

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