Aufgaben und Rechte

zivile Gleichstellungsstelle Gleichstellungsbeauftragte der Universität der Bundeswehr München UniBw M UniBwM Frau AkOR'in Pamela Koch

Aufgaben und Rechte der Gleichstellungsbeauftragten

 

 

Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten

Im November 1994 wurde die erste Frauenbeauftragte für die Universität der Bundeswehr München bestellt. Mit dem  Bundesgleichstellungsgesetz von 2001 wurde das Amt – sprachlich der Funktion angemessen – in Gleichstellungsbeauftragte umbenannt.

Die Universität der Bundeswehr München gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung. Hier greifen das Bundesgleichstellungsgesetz und die entsprechenden Durchführungsbestimmungen des Ministeriums. Die Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten regelt der § 25 des Bundesgleichstellungsgesetzes. Die Hauptaufgabe ist, den Vollzug des Bundesgleichstellungsgesetzes sowie des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes an der Universität zu fördern und zu überwachen.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität der Bundeswehr München ist zuständig für die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in

  • Forschung und Lehre
  • Administration und Verwaltung
  • den Fakultäten und Fachbereichen
  • den zentralen Einrichtungen.

Sie gehört der Personalverwaltung an, ist unmittelbar der Universitätsleitung zugeordnet und in der Ausübung ihres Amtes eigeninitiativ und weisungsfrei.

 

In der Aufgabe der Controllerin ist die Gleichstellungsbeauftragte maßgeblich am Universitätsleben beteiligt. Sie ist:

  • stimmberechtigt im Senat, Verwaltungsrat und in Berufungskommissionen,
  • beratendes Mitglied in den Hochschulgremien,
  • in Entscheidungsprozesse, Einstellungsverfahren und Erlasslagen jeglicher Art eingebunden,
  • uneingeschränkt im Vortragsrecht bei der Präsidentin der Universität der Bundeswehr München

 

Mitgliedschaften der Gleichstellungsbeauftragten

Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität der Bundeswehr München ist in folgenden Netzwerken Mitglied:

 

Bild orange