Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

studium +

Studium plus
 

 

EGA_gruppe_01.JPG

 

 

 

Sprecherin:

Prof. Dr. rer. pol. habil. Eva Lang
Geb. 42, Raum 1122, Tel. +49-(0)89-6004-3161
Eva.Lang@unibw.de

Professorinnen:

Prof. Dr. rer. pol. habil. Eva Lang
Wirtschaftspolitik unter besonderer Berücksichtigung der Politischen Ökonomie
Geb. 42, Raum 1122, Tel. +49-(0)89-6004-3161
Eva.Lang@unibw.de

Prof. Dr. rer. soc. habil. Sigrid Rotering-Steinberg
Pädagogische Psychologie
Geb. 42, Raum 3, Tel. +49-(0)89-6004-3160
Sigrid.Rotering-Steinberg@unibw.de

Mitarbeiter:

Dr. phil, dipl.sozialpäd. M.A. Theresia Wintergerst, Lecturer
Geb. 42, Raum 1120, Tel. +49.(0)89-6004-3162
Maria-Theresia.Wintergerst@unibw.de

Hilfskräfte:

Daniel Wilke, Studentische Hilfskraft
Geb. 42, Raum 1123, Tel. +49.(0)89-6004-3046
Daniel.Wilke@unibw.de

Clara Tillmanns, Studentische Hilfskraft
Geb. 42, Raum 3, Tel. +49.(0)89-6004-3160
Clara.Tillmanns@unibw.de

 

Download > Präsentation: Die nachhaltige und zukunftsfähige Stadt von Herrn Malecki

Aktuelle Publikation

Ein gutes langes Leben wünschen wir uns alle. Aber wie ist dieses Ziel zu erreichen? Die Frage stellen sich viele: ältere menschen, Angehörige, Wohlfahrtsverbände, Unternehmen, staatliche Institutionen und nicht zuletzt die Zivilgesellschaft. Allein die Markt- oder Staatswirtschaft in die Pflicht zu nehmen, greift den Autorinnen dieses Buches zu kurz. Sie nehmen das Ganze in den Blick und sehen die Lösung in einer geteilten Verantwortung aller Akteure. Die in diesem Buch vorgestellten Beispiele werden Sie überraschen. Es sind Sorgearrangements, von denen nicht nur die Älteren profitieren, sondern alle Generationen. So handelt etwa die Bürgergemeinschaft Eichstetten nach dem Motto "Das Dorf übernimmt den Generationenvertrag" und das Bielefelder Modell zeigt, wie es trotz Unterstützungsbedarfs möglich ist, selbstbestimmt in der Großstadt zu wohnen. In der Seniorengenossenschaft Riedlingen praktizieren besonders die "jungen Alten" mit den "alten Alten" den "kleinen Generationenvertrag". Die aktuellsten Entwicklungen, wie Zeit für das Alter angespart werden kann, führt der Talente-Tauschkreis in Voralberg vor. Alle Modelle verdeutlichen, wie kreativ sich die Vielfalt des menschlichen Gebens und Nehmens organisieren lässt. Sie dienen damit als Ideenpool zur Gestaltung der alternden Gesellschaft.