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Gaschromatografie

Gaschromatografie

Physikalisches Prinzip:
Eine kleine Menge eines verdampften Stoffgemisches wird mittels eines Trägergases durch ein langes Glasrohr geleitet. Die Stoffe trennen sich und werden einzeln am Ende des Rohres detektiert.

Anforderungen an die Proben:
Es können gasförmige Stoffe, und Stoffe, die bei Temperaturen bis 250 °C verdampfbar sind untersucht werden. 

Nutzanwendungen:
Eine Identifikation und mengenmäßige Bestimmung z.B. von Lösungsmitteln (CKW), organischen Holzschutzmitteln, Weichmachern in Kunststoffen ist möglich.

Einschränkungen:
Der gesuchte Stoff darf bei seiner Verdampfungstemperatur nicht chemisch reagieren (Zersetzung, Verharzung o. ä.).
Der gesuchte Stoff muss auf dem verwendeten Gerät schon einmal untersucht worden sein und in seinen Eigenschaften registriert sein.

Beispiel für einen Messschrieb: